Umfrageergebnis anzeigen: Psychopharmaka?

Teilnehmer
37. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • ja, ich habe schon mal Psychopharmaka genommen

    3 8,11%
  • naja, nur sowas wie Baldrian, Johanniskraut, Hopfen, Melisse, Passionsblume…

    6 16,22%
  • nein, ich hab bis jetzt alles ohne meistern können

    28 75,68%
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Ergebnis 1 bis 10 von 21

Thema: Studenten: Immer mehr brauchen Psychopharmaka

  1. #1
    Apothekerin Avatar von Kirsten
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    Studenten: Immer mehr brauchen Psychopharmaka

    Anlässlich dieses Artikels aus der PZ

    http://www.pharmazeutische-zeitung.d...Psychopharmaka

    wollte ich das mal als Thema anbringen und eine Umfrage starten.

    Mich interessiert, in wie weit die Studenten der Pharmazie betroffen sind.
    Die Semester-Abschlussprüfungen sowie Examina stehen vor der Tür und damit auch der steigende Druck.
    (Bei der Umfrage habe ich Phytopharmaka von den verschriebenen Psychopharmaka unterschieden.)

    Weiterhin interessiert mich, wie ihr euch vor Prüfungen beruhigt (lange Spaziergänge, n Bier vorm Schlafen gehen…)

    Also ich bin gespannt auf eure Beiträge
    Geändert von Kirsten (30.06.2011 um 19:07 Uhr)

  2. #2
    1,3,7-Trimethyl-2,6(1H,3H)-purindion Avatar von Willi
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    Ich muss sagen, noch gar nicht an so eine Möglichkeit gedacht zu haben...

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Robert
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    Meinst du mit Psychopharmaka auch Schlafmittel oder wieso hast du bei den Phytopharmaka Baldrian und co. mit eingeschlossen?

  4. #4
    Apothekerin Avatar von Kirsten
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    Mit Psychopharmaka meine ich eigentlich nicht Schlafmittel, eher Antidepressiva, Neuroleptika, Tranquillanzien.
    Wobei Baldrian als Phytopharmakon zu den Tranquillanzien zählt, da er sedierend ist.

    Aber Baldrian kann nach meinen Kenntnissen auch geringfügige nervöse Zustände lindern.
    Er wird auch nicht selten mit Hopfen, Melisse, Passionsblume in einem Atemzug genannt.

    Aber du hast Recht, es würde sicherlich die Einschlaffördernde Wirkung im Vordergrund stehen.

  5. #5
    Studi Avatar von Nachi
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    Um auf die weitere Frage zu antworten. Ich bin atm ziemlich gestresst, da aus diesem Semester 5 und aus dem letzten noch 2 Klausuren anstehen. Da muss ich schon gucken, wie ich das schiebe. Da die erste Klausur schon nächste Woche ist bin ich auch recht hibbelig. Frage mich, ob ich das alles schaffe. Dann denke ich mir wieder, dass ich nunmal etwas langsamer bin. Dann muss ich evtl. 'nen Trockensemester einlegen, aber iwann packe auch ich das. Das beruhigt mich schonmal ein bisschen. Wenn ich mich aber schon zu sehr gestresst habe, kann ich auch meist nicht gut schlafen (schlechte Träume o.ä.). Dann setze ich auch mal einen Tag das lernen aus...auch, wenn die Klausur naht. Unter zu viel Druck klappt's bei mir eh nicht. Brauche schon bissle, damit ich in die Puschen komme. Aber bei zu viel schalte ich einfach ab, Fenster auf, viel trinken und bissle was lustiges machen, wobei man nicht viel denken muss.

  6. #6
    Apothekerin Avatar von Kirsten
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    Ja, es ist schwierig, nicht den Verstand zu verlieren bei soo viel Wissen, was man sich aneignen muss.

    Nach einem Lernblock (max 2h am Stück) muss ich auch eine Pause machen. Dann mach ich was ganz anderes, setz mich an mein Beet mit plätscherndem Brunnen und lass mir die Sonne auf den Bauch scheinen (naja, und wenn sie nicht scheint, stell ich es mir halt vor:P )

    Danach fühle ich mich meistens wieder frisch und dann gehts weiter. Aber wenn ich nichts mehr aufnehmen kann, versuche ich nur noch ein paar Formeln aufzumalen, die ich kenne. Das gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich die richtig hab (Zucker für die Seele)

    UNd wenn alles nicht mehr hilft → SCHOKI

  7. #7
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    Mmh, und was kreuze ich jetzt an, wenn ich vor dem Studium mit begründeter Diagnose Antidepressiva genommen habe und seit dem Studium keine mehr brauche ?

  8. #8
    Apothekerin Avatar von Kirsten
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    hm… das ist dir überlassen.

    Aber ich würde mal sagen, dass es hier nur um den Bedarf von Antidepressiva beim "Studentendasein" geht.
    In dem Artikel geht es ja auch darum, dass Studenten unter großem Druck stehen und dann manche keine Alternative zum Antidepressivum o.ä. sehen.

    also streng gesehen, wenn du diese im Studium noch nicht gebraucht hast, dann musst du das auch nicht ankreuzen

  9. #9
    hausmeister Avatar von wundi
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    Schade, dass die Daten nur von einer Krankenkasse sind und die relative oder absolute Menge an Verschreibungen nicht angegeben werden (nur die Diagnoserate; wobei ich nicht hoffe, dass bei der Diagnose "psychische Störung", gleich ein Psychopharmakon verschrieben wird...).

  10. #10
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    Gast
    Naja, also ganz ehrlich: Psychopharmaka helfen einfach am besten, wenn es einem psychisch nicht gut geht. Die nimmt man dann ne Zeit und wenn der Stress vorbei ist, hört man wieder damit auf.

    Ich habe es im Bekanntenkreis immer wieder erlebt, dass Leute zum Psychotherapeuten - oder noch schlimmer zu nem Psychologen - gegangen sind und mit dem rumgelabert haben und hinterher noch verrückter waren als vorher. Das Gerede bringt in den meisten Fällen gar nix, es sei denn, jemand ist wirklich ganz alleine auf der Welt und hat keine Freunde/Verwandte, denen er mal sein Herz ausschütten kann.

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