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Thema: Fragen zu AFL-Altklausuren

  1. #1
    Studentin Avatar von Caro
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    Fragen zu AFL-Altklausuren

    hab die klausuren grad mal überflogen und bin über folgendes gestolpert (is denk ich mal nicht so wichtig):

    M.f. pulv. dent. tal. dos. Nr. X --> das bedeutet doch, dass man ein pulver herstellt und es in 10 Dosen abteilt (z.B. Pulverbriefchen)?

    M.f.pulv. div. in part. aequ. Nr. VI --> ist doch dasselbe oder (abgesehen von 6 'gleichen' Einzeldosen)??

  2. #2
    Benutzer Avatar von yuliia
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    erster Fall: du stellst ein´n Pulver her und gibst diesen pulver 10 mal ab.
    zweiter Fall: du stellst einen Pilver her, und den teilst du in 6 gleiche Teile ab.
    M.f.pulv. div. in part.aequ. Nr....ist nicht das gleiche, denke ich mir

    wie kann kritische mizellbildungskonzentration erklären?

    noch eine frage: welche rolle spielt talkum in dieser suspension:Zinkoxid, Talkum, Glycerol, Wasser?
    Geändert von yuliia (17.02.2009 um 18:02 Uhr)

  3. #3
    Foren-Guru Avatar von Christin
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    Zu Caros Frage:

    Variante 1 übersetzt: Mische, dass es ein Pulver werde und gib solche Dosen 10x ab.
    Variante 2: Mische, dass es ein Pulver werde und teile es in 6 gleiche Teile.

    CMC: Ist die Konzentration, wo sich die Oberflächenspannung bei weiterem Tenisidzusatz nicht mehr ändert, denn dann lagern sich die Tensidmoleküle nicht mehr an der Grenzfläche an, sondern bilden Mizellen.
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  4. #4
    Apothekerin Avatar von Kirsten
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    Zu Der Frage

    "noch eine frage: welche rolle spielt talkum in dieser suspension:Zinkoxid, Talkum, Glycerol, Wasser? "

    das ist ja eine Suspension zum Auftragen auf die Haut.
    ZiO haftet schlecht auf der Haut, hat aber andere brauchbare Eigenschaften. Talkum dagegen haftet gut.
    Ich denke mal, dass das was damit zu tun hat.

    Oder hat jmd eine andere Idee?

  5. #5
    Benutzer Avatar von yuliia
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    ich habe gedacht, dass es für eine bessere Benetzbarkeit von Wasser und Glycerol gilt.und Glycerol alleine steht für diesen Hafteffekt. bin aber nicht sicher.

  6. #6
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    ich denke mal schon, dass kirsten mit der vermutung zur besseren haftfähigkeit des ZiO auf der haut durch talkum recht hat, glycerol dient dann sicherlich als feuchthaltemittel, naja wasser als suspensionsgrundlage halt, nu...oder lieg ich da falsch?!

  7. #7
    Apothekerin Avatar von Kirsten
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    ja, in dem Fall würde ich auch sagen, dass Glycerol nur das Feuchthaltemittel ist... es wird zumindest meist deswegen eingesetzt.

  8. #8
    Foren-Guru Avatar von Christin
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    Also Talkum wird in dieser Rezeptur zum einem wegen des Hafteffekts auf der Haut verwendet. Ein anderer Effekt ist, dass es als Pudergrundlage (das ja dann zur Suspension weiterverarbeitet wird) sozusagen als "Gleitmittel" fungiert. Somit durchmischt sich die ganze Rezeptur besser.

    Glycerol ist denke ich mal auch als Viskositätserhöher gedacht, damit sich das Sediment nicht nach dem Aufschütteln vor Gebrauch gleich wieder absetzt. Außerdem ist es in dieser Rezeptur das Konservierungsmittel.
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  9. #9
    Benutzer Avatar von freaky_babyshi
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    Hey!

    Mir ist noch eine Frage eingefallen, die ich in den Altklausuren gefunden habe:

    Rest von 70g 20%iger Salicylsäue soll zu einer 30%igen verarbeitet werden. Wieviel Salicylsäure ist notwendig?


    Wie löst man diese Aufgabe? Irgendwie finde ich keinen Ansatz und kann mich auch nicht erinnern, das irgendwann mal in einer Vorlesung oder in einem Seminar behandelt zu haben...

    Danke im Voraus!

  10. #10
    Administrator Avatar von ooonja
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    Ich würde so rangehen:

    70g * 20% = 14g Salicylsäure

    x = benötige Masse an Salicylsäure
    (14+x)/(70+x) = 0,3 und dann nach x auflösen: 14 + x = 21 + 0,3x damit: x = 10

    Man benötigt also 10g Salicylsäure um eine 30%-ige herzustellen.

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