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Thema: Medizinstudium abbrechen für Pharmazie?! Brauche dringend Rat!

  1. #1

    Medizinstudium abbrechen für Pharmazie?! Brauche dringend Rat!

    Hallo allerseits,

    Ich habe mich soeben frisch angemeldet, weil ich mich momentan in einer ziemlich schwierigen Lage befinde. Erstmal vorweg: ich bin 23 Jahre alt und hatte mit der Pharmazie bisher nicht viel zu tun, ziehe es nun aber ernsthaft in Erwägung einen Richtungswechsel zu machen und mich für Pharmazie einzuschreiben. Da das aus meiner Situation heraus aber doch ein recht drastischer Schritt wäre hoffe ich auf ein paar gute Ratschläge, ob meine Vorstellungen realistisch sind oder ob ich komplett auf dem Holzweg bin. Es folgt ein langer Text, Vorsicht!

    Ich bin aktuell in Humammedizin eingeschrieben. Ich studiere seit sechs Semestern, bin immer noch in Regelstudienzeit, bin durch keine Prüfungen gefallen. So weit so gut. Ich habe aber keine Freude daran. Die ersten zwei Jahre des Studiums vor dem Physikum waren in Ordnung. Klar war der Lernaufwand teilweise recht heftig, aber ich fand die meisten Themen sehr interessant und habe mich gerne damit beschäftigt. Wirklich ernsthafte Zweifel habe ich erst nach dem Physikum bekommen. Unter Medizinern herrscht allgemein die Mentalität "nach dem Physikum wird alles besser", mit dem Physikum sei scheinbar die größte Hürde im Studium überwunden. Von soher bin ich eigentlich ganz zuversichtlich in den zweiten Studienabschnitt gestartet. Und naja, was soll ich sagen, es wurde eben nicht alles besser und interessanter. Meine Kommilitonen waren allesamt glücklich darüber, dass die Inhalte jetzt klinischer und praktischer wurden, aber für mich wurde alles viel weniger interessant. Ich vermisse die Vorklinik mit den vielen Naturwissenschaften. Laborarbeiten haben mir immer riesigen Spaß gemacht. Eigentlich sehe ich mich selbst viel mehr als Wissenschaftler als als Arzt. Schon während meinem Pflegepraktikum habe ich schnell gemerkt, dass mir die Arbeit auf Station überhaupt nicht liegt. Ich will keine Patienten anfassen, ich will kein Blut abnehmen, ich will nicht mit Gewalt in jemandes Privatsphäre eindringen. Vor allem funktioniere ich nicht gut in hektischen, lauten Umgebungen wo schnelle Entscheidungen gefragt sind und am Besten viele Dinge gleichzeitig erledigt werden müssten. Der ganze Krankenhausalltag kommt mir wie ein riesiger Albtraum vor, es überfordert mich schlichtweg. Der Umgangston ist oft sehr rau und ich finde es unglaublich anstrengend mich von früh bis spät in einem Gewusel aus schwer kranken Menschen zu bewegen. Das geht so weit, dass ich schlecht schlafe wenn wir am nächsten Tag eine Veranstaltung auf Station haben.

    Ich weiß, dass mir mit einem abgeschlossenen Medizinstudium auch andere Berufsfelder jenseits der Klinik offenstehen würden. Allerdings sehe ich momentan keine Möglichkeit das Studium abzuschließen ohne als psychisches Wrack zu enden. Es stehen mir noch eine Menge Praktika sowie das praktische Jahr bevor, vor beidem graut es mir. Selbst wenn ich danach eine Facharztweiterbildung abseits der Patientenversorgung beginnen wollte, in vielen Bereichen wie z.B. Labormedizin, Humangenetik, Mikrobiologie ist es erforderlich bis zu drei Jahre im klinischen Betrieb zu absolvieren bevor man wirklich in die Materie einsteigt. Klar kann man auch mal die Zähne zusammen beißen, aber das ist eine verdammt lange Zeit um etwas zu tun, das man hasst...

    Im letzten Jahr kamen bei mir noch eine Menge private Probleme hinzu, außerdem fühle ich mich an meinem Studienort überhaupt nicht wohl und habe nicht gerade tolle Wohnverhältnisse. Die ganze Situation endete schließlich Anfang des Jahres in einer Art Nervenzusammenbruch/Burnout. In Ermangelung einer Alternative habe ich aber trotzdem weiterstudiert, auch wenn es mir nicht gut dabei ging. Ich konnte schlecht schlafen, war mies gelaunt und hab viel abgenommen. Vor einigen Wochen hätte ich eigentlich ein Praktikum im Krankenhaus beginnen sollen, hab es aber nur heulend bis vor die Tür geschafft und hab dann wieder umgedreht. Ehrlich gesagt glaube ich, dass ich mittlerweile ein fettes psychisches Problem habe.

    Ich sehe keine Möglichkeit für mich, das Medizinstudium zu beenden ohne mich selbst dabei kaputt zu machen. Das ist natürlich super schade, gerade da die theoretische/akademische Seite ja eigentlich gut lief. Ich scheine geistig/akademisch ziemlich fit zu sein, aber wohl psychisch nicht belastbar genug um Arzt zu werden. Wahrscheinlich ist es furchtbar dumm ein halb fertiges Medizinstudium in die Tonne zu treten. Aber ich möchte endlich wieder etwas tun, das mich interessiert und an dem ich Freude finde.

    Generell fühle ich mich aber im naturwissenschaftlichen Bereich ganz gut aufgehoben. Ich glaube das Pharmaziestudium könnte mir potentiell großen Spaß machen, da ich diverse Naturwissenschaften sehr gerne mag und mich im Labor wohl fühle. In einer Apotheke scheint ja generell auch eher ein gemäßigteres Arbeitsklima zu herrschen, von soher könnte ich mir auch ganz gut vorstellen dort Kunden zu beraten (ich werde aber in den Ferien noch ein Praktikum in der Apotheke machen um sicher zu gehen). Außerdem gibt es ja eine Menge andere Berufsfelder. Zudem wäre es ein schönes Trostpflaster, wenn das Wissen welches ich mir im Medizinstudium angeeignet habe doch nicht ganz umsonst wäre. Bringen mir Vorkenntnisse in Biochemie, Physiologie, Pharmakologie und Mikrobiologie (beides recht abgespeckt), Innerer Medizin etc. im Pharmaziestudium einen kleinen Vorteil?
    Ist davon auszugehen, dass ich das Pharmaziestudium schaffen kann, wenn ich die medizinische Vorklinik ohne größere Probleme überstanden habe?

    Puuuhh, das war jetzt ein ziemlicher Roman. Ich weiß, dass viele Leute sehnsüchtig auf einen Platz im Medizinstudium warten, daher fühle ich mich auch etwas schuldig, wenn ich nun alles hinschmeißen will. Aber das letzte Jahr meines Lebens will ich so sicher nicht nochmal wiederholen!
    Was meint ihr, klingt das danach als könnte ich im Pharmaziestudium glücklich werden? Ich habe das große Glück, dass meine Eltern mich sowohl finanziell als auch emotional bei meiner Entscheidung unterstützen. Allerdings sollte es dann im zweiten Anlauf auch wirklich klappen. Ein zweiter Studienabbruch wäre nämlich wirklich beschissen. Angenommen ich beginne im Sommersemester mit dem Pharmaziestudium könnte ich mit 27 Jahren fertig sein (Pj nicht eingeschlossen). Das ist natürlich nicht gerade super, aber durchaus noch im Rahmen des vertretbaren. Wenn ich mich dazu entscheide sollte ich das aber wohl JETZT tun um nicht noch mehr Zeit zu verschwenden. Daher bin ich wirklich auf der Suche nach Rat, ob mein Vorhaben irgendwie plausibel klingt.

    Zum Abschluss habe ich noch drei Fragen bezüglich eures Studiums:

    1. Das Studium endet ja nach 8 Semestern Regelstudienzeit mit dem 2. Staatsexamen. Danach schließt sich üblicherweise das PJ an. Ist das lediglich etwas für die Leute, die tatsächlich in der Apotheke arbeiten wollen, oder ein Muss für alle? Sprich, bin ich nach dem 2. Staatsexamen zwar kein Apotheker, aber Pharmazeut und kann mir Arbeit abseits der öffentlichen Apotheke suchen?

    2. Ich bin etwas verwirrt, weil ich abwechselnd von den exzellenten Brufsaussichten für Apotheker und dem großen Apothekensterben lese. Meiner Laienmeinung nach gehe ich nicht davon auß, dass die Hälfte der Apotheker zukünftig arbeitslos dastehen wird, da sehe ich nicht unbedingt einen Grund zur Panik. Aber wie seht ihr das?

    So, nachdem ich jetzt ausführlich mein Leid geklagt habe hoffe ich auf den ein oder anderen hilfreichen Denkanstoß. Falls ich das tatsächlich durchziehen sollte werde ich mich vermutlich in Würzburg für Pharmazie einschreiben, außer es gibt einen guten Grund, der gegen diese Uni spricht. Im Internet scheint das Studium dort aber okay bewertet zu sein.

    Okay, vielen Dank schon mal im Vorraus und liebe Grüße!!

  2. #2
    Unregistriert
    Gast
    Erstmal solltest du dir professionelle Beratung holen. Für deine psychischen Probleme bei einem Fachmann. Für Medizin vs Pharmazie beim Fachstudienberater, die wissen auch was man mit dem Studiengang so anfangen kann außerhalb des klassischen Berufsfeldes. Und sie können dir auch sagen was anerkannt werden kann.

    Ist es irgendwie möglich, dass du Medizin beendest und Pharmazie als Zweitstudium beginnst?

    Wenn du jetzt schon ernsthafte psychische Probleme in der Klinik hast, halte ich es nicht für sinnvoll bis zum Facharzt durchzuziehen.

    Du kannst auch mal bei studis-online oder in einem Mediziner-Forum fragen, da hast du vielleicht eine größere Reichweite.

  3. #3
    Unregistriert
    Gast
    Erstmal finde ich es natürlich sehr mutig von dir so einen großen Schritt zu wagen. Wenn einem das Studium so gar keinen Spaß macht, dann sollte man wirklich abbrechen, selbst bei Medizin.

    Auch ich möchte zu erst mal meinem Vorredner zustimmen und dir professionelle Hilfe empfehlen. Das beste Studium bringt einem nichts, wenn man dadurch psychisch kaputt geht.

    Nun zu deinen fachlichen Fragen:
    1. Dir muss klar sein, dass Pharmazie und Medizin zwei völlig verschiedene Studiengänge sind. Pharmazie ist eine Naturwissenschaft mit viel Labor und entsprechend vielen Laborprotokollen. Da dir das aber Spaß macht ist es ja kein Hinderungsgrund.
    2. Auch in der Pharmazie gibt es den Spruch: nach dem 1. Stex wird alles besser. Meiner Meinung nach stimmt das hier sogar. Wenn man das Grundstudium geschafft hat wird es erst so richtig interessant und pharmazeutisch.
    3. Nach dem 2. Stex ist man Pharmazeut und kann theoretisch abseits der Apotheke arbeiten. Das macht aber niemand und ist auch definitiv nicht empfehlenswert, da man als Apotheker mehr Ansehen und Rechte genießt und deshalb immer bevorzugt wird.
    4. Die Berufsaussichten werden bei uns oft unnötig schlecht gemacht. In der Offizin gibt es deutlichen Petsonalmangel, auch wenn ich die Offizin als Arbeitsplatz nicht empfehlen kann, außer es ist wirklich deine Leidenschaft. Im Klinikum sieht es aktuell gut aus. Hier musst du allerdings bereit sein deinen Fachapotheker bzw. eine Promotion anzuschließen. In der Industrie (meine persönliche Empfehlung) sind die Chancen sehr gut. Auch hier gilt allerdings, dass es für bessere Positionen schon der Dr. sein sollte.
    5. Eine Bekannte hat diesen Schritt ebenfalls gewagt und konnte sich Anatomie, Physiologie, Histologie und Terminologie anrechnen lassen. Das ist aber von Uni zu Uni verschieden. Pharmakologie geht auf keinen Fall da Mediziner dort deutlich weniger haben als wir. Kenntnisse in Innerer sind immer hilfreich, da es (zumindest an meiner Uni) ein eigenes Fach ist bei dem du dir dann einiges an Stoff sparen kannst.
    6. Mach dich auf eine Menge Stoff gefasst. Pharmazie ist noch lernintensiver als Medizin und durch das Labor und die ständigen Prüfungen hat man schon eine ziemliche Belastung.
    7. Zwei Freundinnen von mir studieren in Würzburg und denen gefällt es wohl ganz gut dort. Mehr kann ich aber zu dieser Uni nicht sagen.

    Wenn du noch Fragen hast, dann kannst du sie gerne hier stellen

  4. #4
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Pharmakologie geht auf keinen Fall da Mediziner dort deutlich weniger haben als wir.
    Ob es anerkannt wird, weiß ich zwar nicht, aber dass die da deutlich weniger haben als wir, ist ziemlicher Unsinn.

  5. #5
    Unregistriert
    Gast
    oder reines Wunschdenken von den Pharmazeuten...

  6. #6
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Ob es anerkannt wird, weiß ich zwar nicht, aber dass die da deutlich weniger haben als wir, ist ziemlicher Unsinn.
    Weniger ist vielleicht das falsche Wort hier. Sie haben halt klinische Pharmakologie. In Pharmazie hat man experimentelle Pharmakologie und das ist nicht vergleichbar und deshalb nicht anrechendbar. Und jeder muss zugeben, dass sich ein Pharmazeut mit dem Wirkmechanismus besser auskennt als ein Mediziner

  7. #7
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Weniger ist vielleicht das falsche Wort hier. Sie haben halt klinische Pharmakologie.
    Auch, ja... aber davor haben sie allgemeine Pharmakologie, genauer gesagt Pharmakologie und Toxikologie.

    In Pharmazie hat man experimentelle Pharmakologie und das ist nicht vergleichbar und deshalb nicht anrechendbar.
    Welcher Pharmazeut hat denn tatsächlich "experimentelle" Pharmakologie? Maximal der, der in dem Fach das Diplom oder die Promotion absolviert hat.. Sieht bei den Medizinern nicht anders aus.

    Und jeder muss zugeben, dass sich ein Pharmazeut mit dem Wirkmechanismus besser auskennt als ein Mediziner
    Das ist müßig zu diskutieren, da es immer solche und solche gibt. Ich halte es eher für eine unzulässige Verallgemeinerung.

    Und wenn man sich bei Amboss oder Thieme anschaut, was Mediziner in Pharmakologie machen müssen, habe ich zumindest Zweifel, dass der durchschnittliche Pharmazeut das alles aus dem Ärmel schüttelt.

    Übrigens ist Pharmakologie auch ursprünglich eine Domäne der Mediziner, in die die Pharmazeuten erst später eingedrungen sind. Nicht umsonst gibt es einen Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, keinen Fachapotheker. Also immer den Ball flach halten.

  8. #8
    Unregistriert
    Gast
    Hallo, hier hat jemand ernsthafte psychische Probleme und du hast nichts besser zu tun als mit diesem Rumgeheule "Wäh die Ärte durfen alles und ich bin nur der Buh-Apotheker" anzufangen???
    Es wurde nur der Erfahrungsbericht geteilt, dass Pharmakologie für Mediziner nicht als Pharmakologie für Pharmazeuten angerechnet werden kann. Was sich das LPA dabei denkt, und was jetzt besser ist, ist völlig spekulativ.
    Wenn man als Apotheker im Bereich Pharmakologie arbeiten will, kann man sich zum Fachapotheker für klinische Pharmazie oder zum Fachapotheker für Toxikologie weiterbilden. Wer in der Klinik in der pharmakologischen Forschung bleiben will, kann Arzt oder Apotheker sein. Entscheidend ist, dass man eine der beiden Approbationen hat, sonst bleiben viele Türen nach oben verschlossen.

    Back to topic

  9. #9
    Unregistriert
    Gast
    Übrigens ist Pharmakologie auch ursprünglich eine Domäne der Mediziner, in die die Pharmazeuten erst später eingedrungen sind. Nicht umsonst gibt es einen Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, keinen Fachapotheker. Also immer den Ball flach halten.
    Also ich hab selten so viel Stuss in zwei Sätzen gelesen. Die Pharmakologie ist seit je her mit der Pharmazie assoziiert, ersten als Begrifflichkeit bis ins neunzehnte Jahrhundert und zweitens alleine vom Wortstamm. Einfach mal in ein Lexikon schauen ...

    Und wenn man sich bei Amboss oder Thieme anschaut, was Mediziner in Pharmakologie machen müssen, habe ich zumindest Zweifel, dass der durchschnittliche Pharmazeut das alles aus dem Ärmel schüttelt.
    Also immer langsam. Zunächst ging es einmal darum, wer mehr Pharmakologie hat. Hier hilft ein Blick in die entsprechenden Approbationsordnungen und da wird sehr schnell erkennen, dass der Apotheker mehr Stunden im Themenfeld der Pharmakologie abzuleisten hat, ohne wen und aber. Damit ist der Mutschler, Aktories und wie sie alle heißen von vorne bis hinten abgedeckt.
    Natürlich hat ein Mediziner auch in den klinischen Fächern, was mit Arzneimitteln zu tun, aber im Kontext der Behandlung. Die Pharmazeutische Technologie hat auch was mit Arzneimitteln zu tun, allerdings aus dem Blickwinkel der biopharmazie. Klinische Pharmazie kommt auch noch dazu.
    Das kann man doch so alles gar nicht vergleichen und deswegen ist diese Diskussion "wir sind besser und überhaupt" völlig am Ziel vorbei.
    Und was den Facharzt betrifft: Es gibt ein Fachapotheker für Arzneimittelinformation, aber keinen Facharzt dafür. Das würde ja im Umkehrschluß bedeuten, dass ein Arzt schlechter über Arzneimittel informieren kann, als ein entsprechender Apotheker mit dieser Bezeichnung. Das ist doch völliger Blödsinn ...

  10. #10
    Unregistriert
    Gast

    -

    Hallo an den lieben Herrn Medizinstudent,
    also wenn sie nach meiner persönlichen Meinung fragen, dann würde ich Ihnen ernsthaft empfehlen Medizin weiterzustudieren...ich vermute oder behaupte nämlich dass sie es später evtl. extrem bereuen werden, auch wenn sie am Ende Apotheker sind. Vergessen sie nicht die schönen Frauen die ihnen zufliegen werden als fertiger Arzt

    spaß beiseite...ich schließe mich einigen Vorrednern an und empfehle Professionelle Hilfe...

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