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Thema: Warum ist das Pharmaziestudium so schwer?!

  1. #1
    Neuer Benutzer
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    Warum ist das Pharmaziestudium so schwer?!

    Hallo,
    ich habe vor nach einer Pta-Ausbildung Pharmaziestudium zu beginnen.
    Ich versuche mich zwar nicht entmutigen zu lassen, lese aber überall wie unglaublich schwer dieses Studium ist.
    Ich habe manchmal das Gefühl (in sehr unterschiedlichen Foren) man muss an der Uni z. B. Chemie fast ausschließlich im Selbsststudium lernen.
    Wenn ich angenommen sehr gute Kenntnisse in Chemie nach der Pta-Ausbildung habe, ist das eine gute Grundlage?
    Ist das Pharmaziestudium mit einem Chemiestudium vergleichbar?
    Woran messt ihr den Schweregrad des Studiums? Was ist das Schwere an diesem Studium?

  2. #2
    Unregistriert
    Gast
    "sehr gute chemiekenntnisse" einer pta ausbildung werden im pharmaziestudium nur noch elementare grundlagen sein, somit ist keine wirkliche empfehlung dadurch möglich. aber ja, ein pharmazie studium ist nicht ansatzweise mit einer pta ausbildung zu vergleichen. es wird dir allerdings helfen in einigen sachen.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von mia
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    Apothekerin
    Ich fand das Studium fachlich garnicht mal soooo anspruchsvoll. Das schwierige ist allerdings die Fülle an Lernstoff in kurzer Zeit, parallel zu (häufig anwesenheitspflichtigen) Lehrveranstaltungen. Nach 9 Stunden Uni abends noch 2 stunden zu lernen für die Klausur nächste Woche ist schwer.

  4. #4
    Unregistriert
    Gast
    Pharmazie an sich ist kein schweres Studium. Du musst halt nur unterm Semester in gewissen Grenzen dein Privatleben opfern. Du stehst halt fast jeden Tag bis 18 Uhr im Labor und hast somit erst abends und am Wochenende Zeit zu lernen - die Schwierigkeit besteht hier in der geringen Zeit.

    Rein intellektuell ist das Pharmaziestudium aber eher leicht, da du wenig abstrakte Dinge verstehen musst. Auch mit höhrer Mathematik (Dreisatz ist keine höhere Mathematik) wirst du nicht konfrontiert. Wenn du grundlegend in der Lage bist Chemie zu verstehen, dann kommste damit auch prinzipiell klar - man muss halt die Triebkräfte verstehen - und das ist mehr eine Frage der Lerntechnik.

    Die Sache mit dem Selbststudium täuscht denke ich nicht, da Chemie zT einfach schlecht gelehrt wird - gerade von den Assistenten. In den Chemiepraktika wo ich stand, konntest du dir die meisten Fragen zu Chemie klemmen, da entweder dumme Anworten (.. schauen sie selber nach) oder falsche Antworten kamen.

    Für mich war eigentlich immer der Faktor Zeit der limitierende Faktor des Studiums. Gerade dieser Klausurmarathon am Ende des Semesters mit 5-7 Tage Lernzeit / Klausur war extrem nervig, da du regelhaft Dinge schleifen lassen musstest beim Lernen. Die Kunst besteht halt beim Lernen auch wichtig und undwichtig voneinander zu trennen - hieran scheitern mMn die meisten Pharmazeuten.

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