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Thema: Apotheken-Alltag- Überstunden,...//// Wie zufrieden seid Ihr?

  1. #1

    Apotheken-Alltag- Überstunden,...//// Wie zufrieden seid Ihr?

    Hallo Zusammen,

    ich bin sehr unzufrieden mit meinem Arbeitsplatz und würde gerne lesen, wie es euch geht an Euren Arbeitsplätzen.

    Ich muss regelmäßig Überstunden machen, wobei ich nicht weiss, wann ich diese abfeiern kann. Davon abgesehen wird täglich an sämtlichen 5 Kassen das Geld gezählt Scheine, Münzen von mir alleine, so dass ich bis zu 40 Minuten nach Dienstschluss noch in der Apotheke bleiben muss. Als Überstunden darf ich mir diese nicht aufschreiben.

    Ich erfahre immer im Wochenrhytmus wie ich die nächste Woche arbeiten muss.

    Ich stehe den ganzen Tag nur vorne, und arbeite im Akkord Kunden zwischen 100 bis 150 ab. Ich gebe wie eine Maschine Medikamente auf Rezepte ab. Mein Wortschatz droht zu verkümmern, da ich täglich immer die gleichen Sätze bilde. Und mehr als Preisauskunft auch nicht mache. An einer Beratung sind die Kunden überhaupt nicht interessiert.Die Apotheke befindet sich in einem soz. Brennpunkt.

    Ich will definitiv den Arbeitsplatz wechseln. Ich werde depressiv.

    Ich überlege in eine Centerapotheke zu wechseln, in der Hoffnung dass es mir hier besser gehen wird.

    Arbeitet jemand von euch in einer Centerapotheke?

    Wie zufrieden seid Ihr in euren Apotheken? Wie schnell könnt Ihr die Apotheke nach Dienstschluss verlassen?

    Würde mich freuen, wenn ich Antworten bekommen würde.

    Viele Grüße Aikido

  2. #2
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    Apothekerin seit 2013
    Ich habe PJ in einer Centerapotheke gemacht und da war es auch primär ein reines Abarbeiten der Kunden, die zu einem großen Anteil Ibu/Nasenspray-Laufkundschaft waren, die halt im Center zum Shoppen unterwegs noch schnell das Nötigste für die Hausapotheke wollten. Auch nicht so die spannenden Fälle, wobei wir noch Glück hatten, weil viele Arztpraxen in der Nähe waren.
    Dazu kommen die langen Öffnungszeiten in einem Center. Wir hatten bis 19:30 Uhr auf, nach Hause gehen ging dann meist so 19:45 oder auch mal 19:50 Uhr, je nachdem, was man vorher schon geschafft hatte, also Labor abschlussbereit, Computer alle runtergefahren uswusf.
    Es ist aber schon so, dass du dir auf keinen Fall gefallen lassen solltest, dass du 40min das Geld zählen musst, ohne etwas angeschrieben zu bekommen. Im begleitenden Unterricht hat unser Kammerjustiziar uns klipp und klar gesagt, dass 10-15min Arbeitszeit nach eigentlichem Arbeitsende vertretbar sind und alles andere als Überstunden zählen. Da würde ich mit deinem Chef mal sprechen. Bei uns wurde zum Beispiel so ab 17:30/18 Uhr nebenbei angefangen, Kasse zu machen, damit es zum Feierabend auch fertig ist.

    Aber insgesamt glaube ich nicht, dass es in einer Centerapotheke weniger Laufbandartig zugeht als bei dir. Ein Großteil der Kunden hat sich da auch nicht um Beratung geschert und ich hab sie ihnen halbwegs aufgezwungen. Das scheint ein generelles Problem zu sein.
    Vielleicht eine kleinere Apotheke im ländlichen Raum, wo die Kunden noch etwas freundlicher gestimmt sind?

  3. #3
    Danke, für deine antwort.
    Die apotheke hat bis 19 uhr geöffnet. Ich beginne zwar ab 18 uhr kasse zu machen, aber da ich dauernd bedienen muss, zieht sich das hin. Es kotzt mich echt nur noch an. Ich tüftle schon jeden feierabend, wie ich am besten vorgehe, damit ich schneller fertig bin,aber ich bin immer 30 min. nach feierabend noch da.

    Mit dem chef kann man nicht viel reden. den interessiert das gar nicht. Er lässt arbeiten. Ein richtiges teamarbeiten existiert hier nicht. Aus meiner letzten apotheke kenne ich es, dass man die apotheke gemeinsam schliesst. Ich habe mir oft vorgenommen, die ptas alleine bedienen zulassen und nur in dringenden fällen selber zu bedienen, aber immer ist irgendwas.

    Das kundenklientel zieht mich zudem runter. Es sind viele unangenehme unfreundliche verzeihung, wenn ich das so schreiben muss „assi- kunden“kunden, die apotheke ist halt in einem soz. brennpunkt. In einer Centerapotheke hätte ich wenigstens ein buntes Publikum, denke ich mir. Wenn ich schon wie am laufband arbeiten muss, denke ich mir, dann mit freundlicheren kunden und einer netteren umgebung.
    Ländliche apotheken suchen meist kein neues personal.
    Wenn man sich die stellenanzeigen anschaut, sind es immer ähnliche stellen.
    ich halte schon 6 monate ausschau nach einer besseren stelle, aber da kann ich wohl lange warten.

    darf ich fragen, wieviel kunden du zb. bedienst? und wie dein arbeitsalltag aussieht.

  4. #4
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    Apothekerin seit 2013
    Ich kann dir nur meinen PJ-Alltag beschreiben (40h Handverkauf), da ich inzwischen nicht mehr in der Apotheke arbeite und mich nach der Approbation für einen anderen Weg entschieden hab.

    Ich hab schon pro Stunde so durchschnittlich 10-20 Kunden gehabt, manchmal bisschen weniger, manchmal bisschen mehr und das bei einem 9h-Arbeitstag. Weil es eben nur PJ war, hatte ich natürlich keinen Apotheker-Alltag, aber bei den Approbierten, die da waren, sah es ähnlich aus. Sie haben sich oft mal zurückgezogen um Rezepte zu kontrollieren usw., aber da war es oft so wie du schon sagst, sie mussten die Arbeit häufig unterbrechen und nach vorne kommen. Es war schon eine Apotheke, die, was die Approbiertenanzahl anging, gut ausgestattet war, dass sie sich die Arbeiten auch gut aufteilen konnten, aber unstressig war es auch in keinem Fall. Es gab halt auch viel Bürokratisches zu regeln, KK, Inkonti, Heimversorgung usw.

    Das Klientel war so lala. Es war ein Center in einer mittelmäßigen Gegend sage ich mal, wo man auch oft genug Hardcore-Alkis oder richtige "Asi-Kunden" vor der Nase hatte. Es gab einige nette Kunden mit denen man auch mal spaßen konnte und zu denen ich selbst in dem halben Jahr eine gute Beziehung aufgebaut habe, dass sie es schade fanden, als ich ging und das auch richtig mitbekommen haben, aber ein Großteil der Kundschaft sind eben leider die typischen Ich-hab-keine-Zeit-und-will-jetzt-mein-Nasenspray-und-wie-oft-ich-das-benutzen-soll-geht-mir-am-A.-vorbei-Leute. Viele waren vorher einkaufen, brachten ihren Einkaufswagen mit und ach da ist ja noch das alte Rezept für den Ehemann und bitte schnell schnell schnell.

    Natürlich sind nicht alle so, aber ich persönlich hab dort die besten Erfahrungen mit den Kunden gemacht, die auch wegen Krankheiten da waren und weil sie wirklich eine Apotheke brauchten, z.B. nach einem Arztbesuch und nicht, weil sie zufällig zum Supermarkt mussten und da ja noch eine ist.
    Angemault worden bin ich auch zur genüge, es kam schon 2-3 mal am Tag vor, dass ich vor allem wegen Rabattverträgen angemeckert, selten auch mal angeschrien wurde oder dass Leute in Tränen ausgebrochen sind, weil ich das Medikament tauschen musste...
    Versteh mich nicht falsch, ich hatte Spaß am Kundenkontakt und ich sag mal 70% aller Kunden waren normal neutral bishin zu supernett und megafreundlich interessiert, aber es gibt eben auch genug schwarze Schafe, das hat meiner Ansicht nach nicht unbedingt mit der Lage der Apo zu tun.

    Ich an deiner Stelle würde eher nach einer Stelle Ausschau halten, wo das Team nett ist, vielleicht auch über Apothekerfreunde, die du hast, oder deine Kammer? Das ist schon mehr als die halbe Miete, um sich auf der Arbeit wohlzufühlen. Wenns da menschlich klappt, können so die meisten Sachen aufgefangen werden und man lacht eben gemeinsam über unverständliche Kunden.

  5. #5
    für welchen weiteren weg, hast du dich denn entschieden? promovierst du?

    danke für den tipp.
    ich weiss mir im moment keinen rat. stellenmarkt der kammer? darüber habe ich meine jetzige stelle. es ist nicht alles gold, was glänzt. erst nach einer weile kristallisiert sich so manches raus. aber so ist es halt. in den vorstellungsgesprächen wird so allerhand behauptet, damit man sich für die stelle entscheidet.

    apothekerfreunde, soviele habe ich leider nicht.

    naja, sicher werde ich nach einigen irrungen und wirrungen hoffentlich etwas finden, was mich einigermaßen glücklich macht.

    danke dir für deine antworten.

  6. #6
    Studi Avatar von Nachi
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    Ich bin nun noch nicht Apotheker, aber musste mich ja damals für meine Ausbildung auch für eine Apotheke entscheiden und letztendlich bin ich froh, dass ich nicht die Centerapotheke genommen habe. Ich hatte mir eine in Aachen angeschaut. Zunächst war die Chefin sehr verplant und es hatte ewig gedauert, bis wir denn einen Termin für ein Vorstellungsgespräch abmachen konnten. Dann war ich dort und man ließ mich über eine halbe Stunde in der Apotheke sitzen und warten. Ich kann verstehen, wenn man grade noch ein wichtiges Telefonat beenden muss, oder grade eine bestimmte Arbeit nicht unterbrechen kann. Aber Apotheker sind ja meist nicht im Labor und eine Rezeptkontrolle kann man auch unterbrechen. Vor allem, wenn man einen Termin abgemacht hat. Dann war es an dem Tag stürmisch und einer der Ausgänge zeigte aus dem Gebäude heraus. Beide Türen waren offen, ein Aufsteller kippte um und riss auch einen anderen Austeller mit Produkten um. Ich habe dann geholfen, dass alles wieder an seinen Platz kam und habe nicht mal ein 'Danke' zu hören bekommen. Letztlich war das Gespräch mit der Chefin auch lausig und erst, als ich schon im Praktikum war, hat sie mir dann angeboten mich aufzunehmen.
    Also selbst eine Centalapotheke im ordentlichen Viertel ist nicht immer der Hit. Bin letzten Endes in einer kleineren Stadt gelandet und hatte die liebsten Kollegen und den tollsten Chef, die ich mir hätte vorstellen können. Ohne die hätte ich das Praktikum auch nicht "überlebt" ^^. Ich weiß wie schwer es ist überhaupt mal positives Feedback bezüglich einer Bewerbung zu bekommen. Vor allem, wenn man angestellt werden möchte. Trotz allem würde ich nicht nur nach Anzeigen schauen, sondern auch einfach (wenn die Zeit denn doch mal da sein sollte) spontan eine Apotheke nach der anderen abklappern. Evtl. lässt du ein kleines Bewerbungsschreiben da. Das habe ich auch gemacht und auch, wenn mein Chef damals etwas streng und sehr autoritär wirkte...er war der beste und ich bezweifle noch, dass ich jemals wieder so einen Chef haben werde ^^. Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Erfolg bei deiner Suche!
    Geändert von Nachi (18.10.2013 um 13:02 Uhr)

  7. #7
    Ich war selber mal für 6 monate in einer centerapotheke in einem großen einkaufszentrum. Und ich vermisse diese apotheke. deswegen meine "sehnsucht". Im nachhinein habe ich leider sehen müssen, wie gut ich es in dieser centerapotheke hatte, wenn ich sehe, womit ich jetzt tagtäglich mich abquälen muss. es war ein schönes arbeiten, viel laufkundschaft, aber dafür gebildete menschen, mit denen man vernünftig sprechen konnte.

    wenn man nie in so einem armen viertel arbeiten musste, kann man sich das vielleicht nicht so gut vorstellen, was ich derzeit durchmache. die kunden sind distanzlos, respektlos, undankbar... die personen mit denen ich arbeite, tun dies im übrigen, weil sie nirgends sonst einen arbeitsplatz gefunden haben. ich komme mir wie ein fremdkörper vor, ich passe hier einfach nicht rein.
    es ist nicht so, dass ich meine beratung den kunden aufdrängen will, aber wie eine apothekerin komme ich mir wirklich nicht vor. wie auf dem trödelmarkt oder auf dem arbeitsamt.

    Im übrigen habe ich 5 Vorstellungsgespräche gehabt, und hatte in allen Apotheken eine Zusage erhalten. Es ist nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Von allen 5 machte diese jetzige Apotheke auf mich den sympathischsten Eindruck, und sie boten mir das höchste Gehalt an.

    Die optimale Apotheke gibt es wahrscheinlich nicht. Es gibt immer etwas was einen stört, die Kollegin, mit der man nicht zurecht kommt, der chef der dauernd druck macht … mir fällt eben auf, dass ich zunehmend depressiv werde. heute hatte ich mal einen normalen kunden, der mich respektvoll behandelte und meine stimmung war für einen moment wie ausgewechselt. und ich dachte mir, genau das ist es, was mir fehlt. in der centerapotheke, hatte ich viele solcher situationen mit kunden. das vermisse ich sehr.
    arbeit muss auch spass machen.

    ich bin gerne apothekerin, aber nicht unter diesen bedingungen.

  8. #8
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    Apothekerin seit 2013
    Hi aikido,
    deine Situation ist ja gar nicht so selten. Was ich dir raten würde, was du ja schon machst, ist, dir einfach eine neue Stelle zu suchen.
    Meiner Erfahrung nach (ich hab als PTA gearbeitet und während der gesamten Studienzeit in unterschiedlichen Apotheken) sind es nicht die Kunden, die dazu führen, dass du dich so unrespektiert fühlst, sondern eher der Chef. Ich habe gute und schlechte Erfahrungen mit Chefs gemacht. Dabei zählt natürlich nicht ob man irgendwie auf einer Wellenlänge liegt oder nicht (obwohl das natürlich schön ist), sondern welches Geschäftskonzept der Chef verfolgt. Ob er eine gute Apotheke mit Beratung und zielorientiertem und sinnvollem Handverkauf aufbauen will oder ob er halt einfach Kunden abarbeitet und am Monatsende dann mal schaut ob genug Geld geflossen ist oder nicht... Wenn der Chef schon keine Arbeitsweise an den Tag legt, die dir zusagt, dann kannst du es eigentlich vergessen deine eigenen Vorstellungen in das Team mit einbringen zu können. Schließlich muss man dem Chef auch zugestehen, dass er sein Geschäft führen darf wie er das möchte. Wenn aber der Chef und das Team ähnliche Ansichten wie du pflegen, dann klappt das mit der Kundschaft auch. Egal in welchem Viertel sich die Apotheke befindet. Das ist zumindest meine Erfahrung.
    Also, meine Empfehlung an dich wäre nicht nach einer großen, kleinen oder gar Centerapotheke Ausschau zu halten, sondern: schau dir die Apotheken an. Geh erstmal als "Kunde" rein (am besten wenn viel los ist) und schau dir mal an, wie die Leute da arbeiten. Man merkt doch relativ schnell welche Arbeitsweise in der Apotheke Alltag ist. Natürlich sucht nicht jede Apotheke eine Apothekerin, aber wenn du erstmal selbst gesehen hast, welche Apotheken dir gefallen, sprich die Inhaber einfach an. Selbst wenn sie niemanden suchen, kennen sie doch auch andere Apotheker, die vielleicht ähnlich ticken...
    Vielleicht funktioniert so eine Vorgehensweise nur in Großstädten (ich komme aus Frankfurt), ich weiß ja nicht wo du arbeiten willst, aber vielleicht hast du ja trotzdem die Möglichkeit das mal auszuprobieren...
    Ich wünsche dir viel Glück! Lass den Kopf nicht hängen. Deine Situation ist nicht so verfahren wie du denkst. Du findest schon ein Team mit dem du gut zusammen arbeiten kannst!!
    LG Rie

  9. #9
    Hallo rie,
    ich danke dir für deinen beitrag und deine mutmachenden worte, sowie für deine tipps.

    Ich gebe dir recht, den chef interessiert nur der ansturm an kunden. Er kann im grunde auch nicht viel. Das konzept von ihm schaut so aus: per rabatt otc produkte zu verkaufen kunden anzuziehen, oder per taler-system rezepte reinzubekommen. Diese konzepte sind in nrw weit verbreitet. Ich weiss nicht wie das in hessen ist.

    daher habe ich auch angst, dass ich vom regen in die traufe komme, nach dem motto schlimmer geht immer.

    In der gegend in der ich lebe, haben 4 apotheken im vergangenen jahr schliessen müssen, seiner ansicht nach laufen die klassischen apotheken, in der die kundenbindung über die beratung laufen soll nicht, dem stimme ich ja zu. In einer apotheke zu arbeiten, die nicht läuft ist sicher auch nicht schön.
    ich Kenne auch leider chefs, die mir dauernd im nacken waren, druck gemacht haben, dass ich doch einen zusatzverkauf etc. machen soll. Sowas ist nicht schön. Davor war ich regelrecht weggelaufen. Umsatzorientierte bezahlung…

    ich studiere laufend stellenangebote. ich frage mich auch, ob etwas gegen eine apotheke spricht, wenn die stellenanzeige schon seit 3- 4 monaten besteht.oder noch länger. ist das so?
    eine apotheke gefiel mir auf anhieb sehr, aber in dem vorstellungsgespräch schon fühlte ich mich unter druck gesetzt. ich hatte hier eine zusage erhalten. ich hatte aber noch um bedenkzeit gebeten, von mir wurde aber eine schnellere antwort verlangt. diese stelle sucht immer noch und ich überlege mich hier wieder zu melden.

    mein bauchgefühl hatte mir damals gesagt, nach dem gespräch, da bloss nicht zuarbeiten.

    und jetzt in meiner not, überlege ich eben dort noch mal anzufragen. weiss aber nicht, ob das so richtig ist.

  10. #10
    Apothekerin Avatar von 1981engelchen
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    Nur mal so nebenher... "per Taler-System Rezepte reinzubekommen"? Ist ja nun nicht mehr erlaubt, ne?!

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