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Thema: Vor- und Nachteile der pharmazeutischen Berufsfelder

  1. #1
    Monika
    Gast

    Vor- und Nachteile der pharmazeutischen Berufsfelder

    Hallo,
    ich möchte hier eine Diskussion lostreten über die Berufsfelder, in denen Pharmazeuten später arbeiten, und deren positive und negative Aspekte. Vielleicht hat der eine oder andere hier ja schon praktische Erfahrungen in allen möglichen Bereichen gesammelt!

    Z.B. die öffentliche Apotheke - ist es tatsächlich so ein ruhiger, schöner Job mit geregelten Arbeitszeiten, wie man es sich auf den ersten Blick vorstellt? Oder gibt es doch Schattenseiten?
    Und was ist mit der Krankenhausapotheke? Was ist dort anders, was besser/schlechter?
    Schließlich die Pharmaindustrie - lohnt es sich überhaupt, für einen Job dort die Promotion zu machen? Ist es nur das Geld, das lockt, oder hat man wirklich so tolle Arbeitsbedingungen?
    Und was gibt es sonst noch, Behörden, Krankenkassen, etc. - wie muss man sich die Arbeit dort überhaupt praktisch vorstellen?

    Bitte hemmungslos lästern und schwärmen

  2. #2
    Ich kenne einen Apotheker privat sehr gut. Er besitzt zwei öffentliche Apotheken und bevor ich mein Studium angetreten habe, haben wir uns mal zusammen gesetzt und er hat mir so einiges über dieses Berufsbild erzählt.
    Er meinte halt, dass dieser Beruf wirklich einfach ist, vor allem auch für die Familienplanung und co, da man geregelte Arbeitszeiten hat usw. Es ist wohl wirklich ein schöner und ruhiger Job, man hat viele Stammkunden (vor allem Senioren), mit denen man auch die ein oder andere nette Unterhaltung hat und man ist (sobald man seine eigene Apotheke hat) sein eigener Boss.
    Aber wie jeder andere Job hat auch dieser seine Schattenseiten.
    Beispielsweise der Notdienst. Du als Apotheker musst dann da wirklich die ganze Nacht hocken und drauf warten, dass irgendwer was haben möchte. Andererseits kannst du in der Zwischenzeit ja auch schlafen (wenn du keinen zu tiefen Schlaf hast) oder Papierkram usw. erledigen. Man hat halt auch wirklich viel Papierkram zu tun, immerhin führt man ein Unternehmen. Das ist ein weiterer Aspekt, man lernt quasi zwangsweise Sachen, für die andere BWL studieren^^
    Laut diesem Apotheker ist es halt ein relativ langweiliger Beruf mit (wie gesagt) viel Papierkram, wird von den meisten Leuten unterschätzt ("Was weiß der schon, der is doch nur Verkäufer. Ich frag lieber einen Arzt!"), man muss sich teilweise mit Ärzten rumschlagen, die die Rezepte falsch ausfüllen (und sich meistens nichts von einem Pharmazeuten sagen lassen wollen) und muss sich sehr an die Vorschriften halten (NRF, EuAB, AMG usw.)
    Letztendlich muss man abwägen, ob das alles wirklich so schlimm für einen ist, oder ob man in diesen Sachen eher eine Herausforderung sieht^^
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  3. #3
    Hallo, schön dass jemand auf das Thema antwortet
    Die genannten Vorteile hören sich gut an, und ehrlich gesagt, die Nachteile wirken für mich durchaus verschmerzbar. Klar macht niemand gern gezwungenermaßen die Nacht durch, aber das wird ja nicht jede Woche vorkommen (?). Da machen mir eher Öffnungszeiten um 8 Uhr morgens Sorgen - aber auch das ist ja eine Sache, um die man in sehr vielen Berufen nicht herumkommt, als Lehrer genausowenig wie die meisten Handwerker; bzw. wo es noch viel Schlimmeres gibt, man denke nur an Krankenschwestern oder Busfahrer.
    Kann mir jemand sagen, wie oft das mit den Notdiensten ungefähr vorkommt (habe mal gehört, dass man in der Stadt wg. höherer Apothekendichte weniger Probleme hat als im ländlichen Raum)? Und wie oft trifft es einen dann, wenn man einer von sagen wir drei dort angestellten Apothekern ist? oder macht das meist der Besitzer selbst?

    Ja, dass es nicht einfach ist, eine eigene Apotheke zu eröffnen, das kann ich mir vorstellen, und dass man sich das ganze Wissen erst mühsam erarbeiten muss. Aber bis dahin ist es ja ein weiter Weg, und niemand zwingt einen dazu. Ich schätze, wenn man genug hat vom Angestelltendasein, dann wird man das aus eigener Motivation vorantreiben.

    Und wie war der Tenor so insgesamt, wenn du (oder andere hier) mit "fertigen" Apothekern gesprochen habt? In deinem Beitrag hörte es sich ja eher positiv an, so als hätte der Apotheker am Ende zu dem Beruf geraten. Das ist schon ein wichtiger Aspekt, denn ich bin mir nicht sicher, ob die meisten Ärzte, Biologen oder z.B. Lehrer Abiturienten guten Gewissens dazu raten würden, ihren Beruf zu ergreifen.

  4. #4
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    zu den Nachtdiensten:
    es kommt darauf an, wie viele Apotheken es im Umkreis gibt. Den genauen Radius des Kreises kann ich dir nicht sagen (weiß jemand das zufällig genau?), aber man teilt sich rein, jede Nacht muss ja jemand da sein.

    Dann kommt es darauf an, ob du Chef oder Angestellter bist. Da, wo ich Famulatur gemacht habe, hat die Chefin IMMER Nachtdienst gemacht, einfach, weil sie sich das Geld sparen wollte, was sie den Angestellten dann als Nachtzuschlag bzw Freizeitausgleich zahlen muss. Es gibt aber auch Chefs, die sich das dann eben leisten und selbst eher selten Nachtdienst machen. Du siehst, das ist sehr unterschiedlich, man kann keine pauschale Aussage treffen.

    Öffnungszeiten sind auch von der Apotheke und ihrer Lage abhängig. Um 8 öffnen ist ok und in einer größeren Stadt musst du wohl auch bis 20Uhr geöffnet haben, in einer kleinen Stadt reicht 18Uhr - aber da muss man sich an die anderen Apotheken und Geschäfte der Region anpassen und schauen, ob es sich wirtschaftlich lohnt.

    Nun ja - zum Beruf werden dir die raten, bei denen es gut läuft und andersherum. Man muss sich nur bewusst sein, dass eine Gesundheitsreform bzw ein AMNOG einem mal schnell das Genick brechen kann, wenn man nicht sonderlich viele Rücklagen hat...
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  5. #5
    Danke für den Beitrag.
    Mal angenommen, man MUSS selbst Notdienste machen, vielleicht gibt es da so eine Spanne? Also was war das häufigste, was ihr so gesehen habt, was das seltenste? 1x die Woche bis 1x im Monat, oder noch seltener oder häufiger? Also womit muss man rechnen? Der Radius des Umkreises wäre gut zu wissen, aber wenn ich hier in der Stadt überlege, wieviele Apotheken es hier gibt (in der nächsten großen Einkaufsstraße bestimmt mind. 5 auf einem Haufen), kann das eigentlich kein Problem sein. Am Land aber sehr wohl...

    Ja, die wirtschaftliche Situation bestimmt sicher, wie man über den Beruf denkt. Kann man da was über die generelle Situation z.Zt. sagen? Also ich stelle mir vor, dass man sich wahrscheinlich keine goldene Nase verdienen wird, aber doch im Durchschnitt ein schönes Leben finanzieren kann? oder kämpfen viele Apotheken immer härter ums Überleben?
    - Und auch hier sehe ich das fast als ein gutes Zeichen, wenn Geld als Kriterium für die Beurteilung des Berufs herangezogen wird, denn mir persönlich ist massig Geld für mein Glück nicht so wichtig (solange ich mir einen mittleren Lebensstandard und 2x Urlaub im Jahr leisten kann ) und wenn es sonst keine negativen Punkte gibt... anders wäre es natürlich, wenn man trotz studiertem Beruf hart an der Armutsgrenze lebt!
    Du hast ganz Recht, eine Gesetzesänderung und schon kann das ganze wesentlich schwieriger werden. Oder auch eine Umstellung des Studiums, so dass plötzlich mehr Studenten in die Pharmazie strömen, dann kann es auch bald vorbei sein mit übertariflicher Bezahlung...
    Dennoch, das sind alles Risiken, die man nie ganz vermeiden kann, egal in welchem Beruf. Und gerade als Pharmazeut ist ja die öffentliche Apotheke im Zweifel nicht die einzige Möglichkeit.
    Über mehr Meinungen würde ich mich freuen! Braucht man übrigens für die Krankenhausapotheke einen Dr.-Titel, um dort als Apotheker arbeiten zu können?

  6. #6
    Hab gerade Famulatur in einer Krankenhausapotheke gemacht. Da hatte keiner einen Doktortitel. Aber ich kann ja noch ein bisschen was erzählen von meinen Eindrücken.
    Die Arbeitszeiten sind dort in sofern besser, weil es dort keine lange Mittagspause gibt (wie in vielen Apotheken) und man dann entsprechend früher seinen Tag rum hat. DDort gibt es ja auch keine richtigen öffnungszeiten, aber man muss sich untereinander den Notdienst oder besser gesagt die Rufbereitschaft aufteilen. Man hat dort auch meist keinen "Kundenkontakt". Ansonsten hattte dort wo ich war jeder sein eigenes "Spezielgebiet", z.B. Zytostatika-Herstellung, Stationskontrolle,...

  7. #7
    Also "mein" Apotheker hat mir schon zu dem Job geraten, aber nur wenn mich diese Nachteile nicht stören... vor allem der Punkt, dass Apotheker eigentlich ein ziemlich langweiliger Job (zumindest in einer öffentlichen Apo) sei...
    Wegen dem Notdienst bin ich mir nicht sicher, aber ich glaub dass das bei dem Apotheker alle zwei Wochen vorkommt. Ist halt echt unterschiedlich. Aber er meinte auch, dass das garnich so doof is wie man sich vorstellt, weil man ja sowieso total viel Papierkram hat. Dann kann man den halt da machen, statt nach Apotheken-schluss länger zu bleiben oder so.
    Wegen dem frühen Öffnen: Also wenn du irgendwann mal der Boss in der Apotheke bist, dann liegt dir das so ziemlich frei wann und für wie lang du kommst, denn du stellst ja auch andere Apotheker an, die dann vorgegebene Arbeitszeiten haben. Zu deinen Aufgaben gehört dann eigentlich fast nur noch der kaufmännische Teil.

    Wegen der wirtschaftlichen Situation kann ich dir nur sagen, dass es nur sehr sehr wenige arbeitslose Pharmazeuten gibt, da die Nachfrage meist höher ist, als die Zahl der neuen Absolventen. Aber Gesetzesänderungen und co. kann niemand vorhersehen. Versandapotheken usw. schädigen die öffentlichen Apos schon zunehmend, aber kein Apotheker muss am Hungertuch nagen
    Was ich (leider nur auf zwei Beispiele angewand) dir zu der finanziellen Situation sagen kann ist, dass die echt gut leben können, die Apotheker. Die beiden, die ich kenne, können ihre Familien komplett allein finanzieren, fahren zweimal im Jahr in den Urlaub und wohnen in Eigentumswohnungen bzw. Häusern. Also die sind jetzt nicht reich oder so, aber sie müssen sich keine großen Gedanken ums Geld machen.
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  8. #8
    Zitat Zitat von st.jessi Beitrag anzeigen
    Also "mein" Apotheker hat mir schon zu dem Job geraten, aber nur wenn mich diese Nachteile nicht stören... vor allem der Punkt, dass Apotheker eigentlich ein ziemlich langweiliger Job (zumindest in einer öffentlichen Apo) sei...
    Ja, langweilig ist halt so ein Begriff... andere Leute fühlen sich dagegen von ihrem Job gestresst oder überfordert und würden sich so einen langweiligen Job direkt wünschen z.B. interessiert mich Medizin auch total, aber den Stress würde ich mir echt nicht antun wollen

    Zitat Zitat von st.jessi Beitrag anzeigen
    Wegen dem Notdienst bin ich mir nicht sicher, aber ich glaub dass das bei dem Apotheker alle zwei Wochen vorkommt.
    Alle zwei Wochen ist schon ganz schön oft, finde ich, war das eine Land- oder Stadtapotheke? Arbeitet der dann am nächsten Tag auch?

    Was mich auch noch sehr interessiert: Wie ist das so generell mit den Arbeitszeiten, man wird ja wahrscheinlich eine 40h-Woche haben (ich meine als Angestellter!). Wie verteilt sich das dann meistens, z.B. wenn die Apotheke Mo-Sa 8-20 Uhr auf hat (sind ja 72 "mögliche" Stunden)? Also ist man dann z.B. Mo-Sa von 8-15, oder muss man 2 Tage die Woche frei haben, oder kann es auch sein, dass man dann z.B. nur 3 Tage von 8-20 arbeitet und dann am 4. noch ein paar Stunden?
    Sind es überhaupt meistens 40 Stunden in Vollzeit, oder kann man auch sehr einfach 38 oder 35 Stunden verhandeln? Würde mich echt interessieren, was es da so an möglichen Fällen gibt, und inwieweit man da dem Chef ausgeliefert ist oder es sich selbst aussuchen kann.:huh:

    Zitat Zitat von st.jessi Beitrag anzeigen
    Was ich (leider nur auf zwei Beispiele angewand) dir zu der finanziellen Situation sagen kann ist, dass die echt gut leben können, die Apotheker. Die beiden, die ich kenne, können ihre Familien komplett allein finanzieren, fahren zweimal im Jahr in den Urlaub und wohnen in Eigentumswohnungen bzw. Häusern. Also die sind jetzt nicht reich oder so, aber sie müssen sich keine großen Gedanken ums Geld machen.
    Das würde mir doch schon vollkommen reichen
    Also ich meine, klar kann man als Super-Manager vielleicht eine Million im Jahr verdienen. Aber was bringt mir das, wenn ich dann 60 h die Woche arbeite und keine Freizeit mehr habe, das Geld auszugeben Das einzig wirklich erstrebenswerte ist doch, entweder als Millionen-Erbe geboren zu werden oder im Lotto zu gewinnen - oder vielleicht mit Anfang 20 das Internet-Startup zu gründen, das einen in 5 Jahren zum Milliardär macht


    @AlterEgo: Danke für die Infos zur Krankenhaus-Apotheke. Wie fandest du es insgesamt im Vergleich mit öff. Apotheke? Stört der fehlende Kundenkontakt sehr? Gibt es auch Vorteile (z.b. dass man auch mit Ärzten etc. Kontakt hat und direkter in den Heilungsprozess einbezogen wird o.ä.) oder noch weitere Nachteile (wie ist das mit Bereitschaftsdienst - wahrscheinlich häufiger als in öff. Apo, da im KH ja wahrscheinlich immer jemand da sein muss )?

  9. #9
    Ich denke das kommt auch alles auf das jeweilige Krankenhaus an. Dort wo ich war hatte man dann eine Woche lang Rufbereitschaft, immer im Wechsel mit den anderen Apothekern. Dann kann das auch sehr unterschiedlich sein, wie oft man dann wirklich dorthin must während der Bereitschaft. Man hat dort auf jeden Fall den Vorteil (falls man nicht grad Rufbereitschaft hat), dass man sich dann um nichts groß mehr kümmern muss wenn man Feierabend hat, anders als wenn man eine eigene Apotheke hat. Dort wird das aber, denk ich mal, im Angestelltenverhältnis ähnlich sein.
    Was die Herstellung angeht ist das wie in der "normalen" Apotheke auch. Das praktische wird von den PTA erledigt und nur in Ausnahmefällen noch vom Apotheker persönlich. Der kontrolliert aber alles. Wahrscheinlich kommt es da auch auf die Krankenhausapotheke an. Die in der ich war, war eher ne kleinere und auch nicht in ner Großstadt.
    Was die Kommunikation angeht zwischen Arzt un Apotheker: Ja, ist vorhanden . Also da gab es immer mal wieder Telefongespräche bei Unklarheiten. In einigen Krankenhäuser geht auch mal ein Apotheker mit auf die Visite oder so. Kommt also auch immer drauf an.
    Mich persönlich stört der Kundenkontakt schon. Ich fand das alles sehr unpersönlich und man hat im Normalfall mit schwer Kranken zu tun. Hätte Angst, dass ich da irgendwann Gefühlsmäßig total abstumpfe (klar muss man ja, aber ich weiß nicht, ob ich mit sowas auf Dauer umgehen kann). Denke, dass muss jeder selbst entscheiden. Daher kann ich jedem nur empfehlen sich mal im Rahmen der Famulatur (oder einfach aus Interesse mal zwei Wochen) eine Krankenhausapotheke anzuschauen. Man lernt dort auch ziemlich viel.

  10. #10
    Zitat Zitat von Asdfjklö Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von st.jessi Beitrag anzeigen
    Wegen dem Notdienst bin ich mir nicht sicher, aber ich glaub dass das bei dem Apotheker alle zwei Wochen vorkommt.
    Alle zwei Wochen ist schon ganz schön oft, finde ich, war das eine Land- oder Stadtapotheke? Arbeitet der dann am nächsten Tag auch?
    also das ist eine stadtapotheke...aber wir sind hier halt nicht direkt in der innenstadt, sondern so ein bisschen richtung außerhalb, mitten in einem wohngebiet. also so weit ich weiß nimmt er sich dann immer den nächsten tag frei, zumindest bleibt er danach nicht da^^ also je nachdem wie er lust und laune hat, kommt er halt nachmittags nochmal rein, der ist aber auch wirklich ein arbeitstier *lach*

    Zitat Zitat von Asdfjklö Beitrag anzeigen
    Was mich auch noch sehr interessiert: Wie ist das so generell mit den Arbeitszeiten, man wird ja wahrscheinlich eine 40h-Woche haben (ich meine als Angestellter!). Wie verteilt sich das dann meistens, z.B. wenn die Apotheke Mo-Sa 8-20 Uhr auf hat (sind ja 72 "mögliche" Stunden)? Also ist man dann z.B. Mo-Sa von 8-15, oder muss man 2 Tage die Woche frei haben, oder kann es auch sein, dass man dann z.B. nur 3 Tage von 8-20 arbeitet und dann am 4. noch ein paar Stunden?
    Sind es überhaupt meistens 40 Stunden in Vollzeit, oder kann man auch sehr einfach 38 oder 35 Stunden verhandeln? Würde mich echt interessieren, was es da so an möglichen Fällen gibt, und inwieweit man da dem Chef ausgeliefert ist oder es sich selbst aussuchen kann.:huh:
    also ich denke mal deine arbeitszeiten hängen stark von deinem chef ab. wenn du später als einziger apotheker (außer dem chef) eingestellt wirst, der chef aber nur zweimal die woche lust hat selbst zu arbeiten, dann wirst du wohl eine volle 40std woche haben. es hängt aber eben von den allgemeinen umständen ab, das ist ja in fast jedem berufsfeld so. außerdem musst du ja auch beachten, dass es sein kann, dass du den notdienst schieben musst, dann bekommst du die 40 std ja relativ schnell rum, weil du dann ja locker 10 std an einem abend da bist^^ und dafür gibts dann ja auchnoch zuschläge (also geldtechnisch )
    ich denke aber schon, dass die meisten apotheker auch nur menschen sind (XD) und man mit ihnen die arbeitszeiten verhandeln kann. wie könnten sonst mütter angestellte apothekerinnen sein?!

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