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Ergebnis 1 bis 9 von 9

Thema: Euer Studienalltag

  1. #1
    trogtal2018
    Gast

    Euer Studienalltag

    Ich werde mich im SS anmelden. Mich interessiert wie euer Alltag so ist .Nicht nur die Tage wenn Prüfungen sind . Die natürlich auch aber auch die anderen Tage :-) Wie oft könnt ihr früher vom Labor, um wie viel ist für euch "Feierabend " usw. Erzählt doch einfach mal.ich bin neugierig :-)

  2. #2
    Unregistriert
    Gast
    Vormittags: Seminare, Vorlesungen
    Nachmittags: sinnlose, nervige Praktika
    nach "Feierabend": lernen bis einem die Augen zufallen
    Wochenende: lernen
    zwischendurch: Nervenzusammenbrüche
    fasst es ganz gut zusammen

  3. #3
    Unregistriert
    Gast
    Nun, wenn alles sch**** ist, dann lass es halt und mach was anderes. Es zwingt dich (hoffentlich) keiner, Pharmazie zu studieren.

  4. #4
    trogtal2018
    Gast
    Vielleicht macht noch jemand andere Erfahrung und möchte darüber berichten? :-) ich wäre dankbar für tipps und Tricks alles unter ein Hut zu bekommen und eine gute Organisation

  5. #5
    Unregistriert
    Gast
    lass Dich nicht einschüchtern. Ich studiere in Halle und bin derzeit im 5. Semester. Prüfungen haben wir meist über das Semester verteilt geschrieben und es gibt natürlich Zeiten in denen man Praktikum hat und von 8-18 Uhr im Labot steht. In Quali oder Quanti konnte man aber auch schon mal ne Woche rausholen und hatte dann frei. Vorlesungen hat man auch einige aber gegen Nachmittag bzw. früh am Abend ist man dann schon daheim. Es gibt manchmal auch Tage an denen nur 1 oder 2 Vorlesungen stattfinden. Das 3. und 4. Semester war vor allem sehr anstrengend. Es gibt Zeiten da lernt man wirklich noch nach der Uni oder schreibt Protokolle und hat eigtl kaum Freizeit. Aber das gibt sich auch wieder. Die Zeit kurz vorm 1. Stex war sehr anstrengend. kreuzen kreuzen kreuzen und so viel wiederholen wie möglich aber auch das ist schaffbar. Am Besten die Rathiopharm CD keine Bange besorgen evtl. mit Kommentareprogramm von Pharma4u dann klappt das schon
    Das 5. Semester ist echt richtig entspannt man hat genug Freizeit. Doch man merkt schon welche Stoffmenge da noch kommen soll. Es ist viel interessanter als das Grundstudium. Das 2. Stex sollte nochmal sehr umfangreich werden vom lernaufwand her. Auch die Haltung der Professoren gegenüber den Studenten ist deutlich entspannter geworden. Im allgemeinen soll allerdings im 2. Stex keiner mehr groß durchfallen....

    Von 180 Stundenten, die angefangen haben sind jetzt noch ca. 100 übrig. Man muss sich nur hinsetzen, früh genug anfangen mit lernen und auch während des Semester mal was machen. Dann ist das alles schaffbar.

  6. #6
    Unregistriert
    Gast
    #2 triffts ganz gut:
    1. 7:00 aufstehen, 8 Uhr da sein.
    2. Vorlesung / dumme Seminare bis 12/13:00
    3. Mittag essen
    4. Überflüssige / schwachsinnige Laborpraktika
    5. Ca. 17-18 Uhr frei
    6. Bisschen was lernen
    7. Schlafen

    Hin und wieder mal etwas Zeit für nen Wutanfall u.ä. einbauen in dem man sich mal wieder über den Schwachsinn aufregt, den man da lernen muss.

  7. #7
    Unregistriert
    Gast
    Ok also noch dem hier anscheindend jeder sein Studium hasst werd ich dir mal einen besseren Einblick geben.

    Man beginnt eigentlich jeden Tag um 8 Uhr mit Vorlesungen oder Seminaren. Hat man aktuell kein Praktikum dann geht das auch bis Nachmittag 16 oder 18 Uhr so weiter. Ansonsten ist meistens ab 12 oder 13 Uhr Praktikum. Die Praktika sind sehr zeit- und arbeitsintensiv und bringen einen echt an die Grenzen. Im Gegensatz zu meinen Vorrednern fand ich die meisten Praktika sehr interessant und durchaus sinnvoll für später. Klar lernt man auch mal was unwichtiges oder hat mal ein Fach das gefühlt wie im letzten Jahrhundert unterrichtet wird, das hängt aber sehr von der Uni ab an der du studierst.
    Wenn man dann abends nach Hause kommt muss man meist noch lernen (Prüfungen sind quasi immer) oder Präsentationen erarbeiten. Am Wochenende wird meistens auch etwas für die Uni erledigt.
    Dennoch hat man auch ab und zu Zeit für Hobbies und persönliches.

    Ich kann nicht verstehen warum dieses Studium ständig so niedergemacht wird. Es ist ein tolles naturwissenschaftliches Studium nach dem man sehr breit aufgestellt ist und sich in vielen Disziplinen gut auskennt. Man sollte allerdings mMn. einen anderen Arbeitsplatz als den in der Offizin anpeilen, weil man dafür schlicht überqualifiziert ist. Such dir einfach eine gute Uni und dann wirst du (Interesse vorausgesetzt) viel Spaß mit dem Studium haben.

  8. #8
    Unregistriert
    Gast
    also, ich hab pharmazie in regelstudienzeit studiert und noch zusätzlich einen master in pharmaceutical science (masterarbeit im pj, und ein semester nach dem pj), aber so schlimm, wie man hier alles darstellt, ist es wirklich nicht.
    aufgrund meiner finanziellen situation bin ich von daheim aus gependelt: 4.50 uhr aufstehen und dann 1,5h mit önv zur uni. dann von 8-18 uhr mit vorlesung und praktika verbracht, heimgefahren, was gegessen und dann ggf. protokolle geschrieben. da ich früh rausmusste spätestens 23 uhr ins bett. ich hab unter dem semester nicht viel auf klausuren gelernt, auf kolloqus ein wochenende und hab alles auf anhieb bestanden. ich hab keine einzige klausur wiederholt (nicht immer triumphal bestanden, aber darauf ist es auch das system nicht ausgelegt; mit ner 3 bist manchmal unter den besten 10 von 80 leuten) und ich bin sicher auch kein genie. ich hab keine ahnung, was alle immer behaupten so lange zu lernen ... das ist dann eher ein struckturelles problem.
    klar manchmal vor klausuren ist es herb, aber das ist es in jedem studium. und wenn man mal was wiederholt, geht die welt nicht unter.
    viel wichtiger: schau dir mal richtig an, ob dir ein job in der apotheke gefällt. ich fands studium echt nett, aber apotheke ist gar nicht meines

  9. #9
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    #2 triffts ganz gut:
    2. Vorlesung / dumme Seminare bis 12/13:00
    ...
    4. Überflüssige / schwachsinnige Laborpraktika
    Klar kann hin und wieder was nerven, aber wenn du alles dumm, überflüssig oder schwachsinnig findest, solltest du was wirklich anderes machen und nicht deine kostbare Lebenszeit verschwenden.

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