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Thema: Sinnkriese. Lebenskrise. Pharmazie wirklich das Richtige?

  1. #1
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    Gast

    Sinnkriese. Lebenskrise. Pharmazie wirklich das Richtige?

    Hallo liebe Community,
    ich habe die erste Vorlesungswoche hinter mir und ich hasse es jetzt schon. Ich habe ein sehr gutes Abitur und könnte eigentlich alles studieren. Dennoch fühle ich mich wie gerädert, ich sehe mein Leben in einer Katastrophe enden. Die Katastrophe hat eigentlich schon begonnen. Ich hoffe, jemand kann mir irgendwie helfen. In einem anderen Thread hat jemand geschrieben, dass man seine Prioritäten kennen muss, um zwischen Medizin und Pharmazie zu entscheiden. Nun, ich kenne meine Prioritäten:

    Was mir egal ist:
    -ob meine Arbeit Sinn macht
    - gesellschaftliches Ansehen


    Was ich mir wünsche (die eierlegende Wollmilchsau):
    -BERUFSSICHERHEIT, das heißt einen Brotberuf mit relativ guten Berufsaussichten
    -ein GEHALT, das mir ein angenehmes Leben ermöglicht
    -nicht den GANZEN TAG VOR DEM PC HOCKEN, eine meiner Dystopien schlechthin
    -und hier der Knackpunkt: Ich will mich nicht totarbeiten. FREIZEIT (Familie vor allem und Gesundheit) ist mir heilig. Freie Nachmittage (pünktlich um 4 Schluss-ein Traum), Gleitzeit- solche Annehmlichkeiten scheinen mir Gold wert
    -keine GESUNDHEITLICHE GEFÄHRDUNG am Arbeitsplatz(ständig Röntgenstrahlung, direkter Kontakt mit karzinogenen Chemikalien...)

    Ich habe sehr starke Intressen in Bereich der brotlosen Künste, aber ich weiß, dass die Berufsaussichten sehr schlecht sind und möchte auf keinen Fall ein künstlerisches/geisteswissenschaftliches Studium absolvieren. Ich habe da schon ein paar Semester gesessen und eingesehen, dass ich das nichts für mich ist.

    Besondere Fähigkeiten kann ich nicht vorweisen. Ich bin zuverlässig und arbeite sorgfältig und akurat, bin eher ein ruhiger Mensch, aber fleißig. Ich habe nur einige Unfähigkeiten, sonst wüsste ich jetzt, wo die Reise hinginge(Lehramt Sport/Mathe oder so). Ich möchte nicht mit Kindern arbeiten (Praktikum in der Schule gemacht). Ich bin schlecht im Umgang mit Technik, Informatik/Ingenieursstudiengänge würden mich tendenziell überfordern. Meine sportliche Leistungsfähigkeit ist begrenzt.

    Diese Prioritäten haben mich dazu verleitet, mich für Pharmazie einzuschreiben. Aber nun kommen die Zweifel, das heißt sie waren schon immer da. Stark sogar. Wenn ich mir vorstelle von morgens bis abends in der Apotheke zu stehen. 8-19 Uhr oder gar 20 Uhr. Pfui. Das Gehalt ist, mit Verlaub, mittelmäßig. Ich dachte an Medizin und dann eine Fachrichtung mit relativ geregelten Arbeitszeiten(Anästhesie,Labor oder so), aber dann wieder Zweifel. Wird man da nicht ständig mit Röntgenstrahlung belastet? Und wenn es schief geht und mein Leben zum endlosen nachtdiesnt degradiert wird? Vielleicht doch Jura, wenigstens ein bisschen Geisteswissenschaft. Aber dann wieder Zweifel. Hockt man da nicht ständig vor dem PC und zu den besten werde ich sowieso nicht gehören. Ich sehe nur noch grau, nur noch Katastrophen. Für mich existiert die Möglichkeit einen annehmbaren Job zu finden nicht mehr. Arbeit ist etwas Negatives, wie eine Krankheit mit der man sich irgendwie arrangieren muss. Mein Gott, bin ich verzweifelt.

  2. #2
    Unregistriert
    Gast
    Dann ist das Leben von jedem eine Katastrophe so wie du das beschreibst. So wie ich das hier lese, glaube ich, dass du vielleicht ein psychisches Problem hast oder so! Kenne dich natürlich nicht, aber du kannst alles studieren was du willst und dein Leben ist eine Katastrophe? Ein perfektes Leben hat ja eh keiner! Wenn du mit dem Gehalt eines Pharmazeuten leben kannst, dann glaube ich, Pharmazie ist richtig für dich. Wenn du mit mehr Geld leben willst, dann kannst du auch wieder mit Pharmazie glücklich sein, vielleicht mit mehr Arbeit aber (zB. Industrie, Krankenhausapotheke). Vielleicht wirst du also nach dem Studium wenn du in d Industrie arbeiten willst auch dann promovieren. Wenn du Medizin machst, dann hast du sicherlich ein gutes Gehalt. Aber du hast auch die Zeit wo du dann Assistenzarzt bist und diese Zeit ist auch stressig und du wirst auch in der Zeit auch nicht soo viel Geld verdienen. Vielleicht vom Aufwand her vergleichbar zu einer Promotion. Statt Jura hätte ich in Pharmazie geblieben. Die Arbeitslosigkeit ist in Jura einfach viel höher als in Pharmazie. Pharmazie hat dagegen eine Arbeitslosigkeit unter 3 Prozent. Aber wenn du dein Leben als eine Katastrophe betrachtest, dann ja egal was du studieren wirst, egal ob du später mal heiraten wirst oder nicht etc. , dann wird es wahrscheinlich auch eine Katastrophe sein... Denk vielleicht über ein paar Sachen nach.. Ich meine irgendetwas sollte dich doch glücklich machen und das weisst nur du.

  3. #3
    Ich kann dich gut verstehen, ich mache mir auch sehr viele ( vlt manchmal zu viele Gedanken) um meine Zukunft, habe ständig geschwankt zwischen Lebensmittelchemie und Pharmazie. Mittlerweile wäre ich froh, wenn ich so wie du einen Platz für das Pharmazie-Studium bekommen hätte, aber mein Schnitt hat nicht gereicht.
    Ich finde auch, dass du mit Pharmazie die richtige Wahl getroffen hast, da es auch viele Möglichkeiten gibt, sich später als Pharmazeut zu spezialisieren. Sei doch froh, dass du das hast, schließlich kann das nicht jeder studieren. Und wie mein/e Vorredner/in bereits geschrieben hat, gibt es unter Pharmazeuten die geringste Arbeitslosigkeit, zumindest in heutiger Zeit. Niemand weiß natürlich, wie sich das entwickeln wird. Und du weißt nicht, wie du dich entwickeln wirst. Vielleicht wirst du später, wenn du erst das Studium abgeschlossen hast und arbeitest, ganz anders über den Apotheker- Beruf denken. So ein Job hat nicht nur negative Seiten, sondern auch viele Vorteile (Familienfreundlichkeit, feste Arbeitszeiten, so gut wie stressfrei). Und der Verdienst ( am Anfang ja glaube ich knapp 3000 Euro brutto) ist doch auch nicht wirklich wenig. Man muss als Student nicht immer so große Ansprüche haben, was das Gehalt betrifft. Ich meine, solange es zum Leben ausreicht, ist das doch schonmal gut. Und mit Berufserfahrung steigt das Gehalt ja. Ich weiß, es ist kein Arzt- Gehalt und manche Ausbildungsberufe mögen vielleicht besser verdienen, aber was soll's. Ist ja nicht gerade ein Verdienst, bei dem man hungern muss. Also, lass' dich nicht runterkriegen, du machst schon das Richtige.

  4. #4
    Unregistriert
    Gast
    Kurze Antwort: Studier lieber Medizin!

    Lange Antwort: Ich versuche im Folgenden mal eine Pro/Kontra-Liste zu machen;

    Pro Medizin:
    1) Besseres Gehalt - du startest momentan bei 4200€ und hörst nach 5 Jahren Assistenzarztzeit bei 5400€ brutto auf - Überstunden, Dienste, Gutachten und Liquidation noch nicht mit inbegriffen.
    2) Höheres gesellschaftliches Ansehen - ich weiß das mag dir JETZT noch egal sein, aber dennoch: Als Arzt schlägt dir einfach mehr Respekt und auch Verständnis entgegen. Das erleichtert den Arbeitsalltag und seien wir mal ehrlich, jeder fühlt sich und seine Arbeit gerne geschätzt.
    3) Gute Aussichten - wir haben in Deutschland einen gewissen Arztmangel (besser Arztstundenmangel). Die Gesellschaft wird morbider, für Kundschaft ist also gesorgt. Auch die Erkrankungen werden sich verschieben und mehr Arbeit produzieren (Krebs als zunehmende Volkserkrankung). Mal davon ab, wird man Ärzte immer brauchen, sofern man nicht gerade ein Wundermittel gegen alles findet und eine Automatisierung der Arbeit ist auch kaum möglich. Also: Sehr hohe Arbeitsplatzsicherheit
    4) Du lernst etwas wirklich spannendes und auch was fürs Leben - in keinem Fach lernst du so gut den gesunden und kranken menschlichen Körper verstehen und die therapeutischen Möglichkeiten.
    5) Du hast so etwas wie eine "Laienschwelle" (mehr dazu unter Contra Pharmazie): Du bist nicht direkt für den Patienten ansprechbar bzw. vorgeschaltete Instanzen filtern schon einmal einiges an Schwachsinn raus.
    6) Promotion während des Studiums möglich, Habilitation im Krankenhaus (und nicht an der Uni!) möglich.

    Contra Medizin:
    1) Höhere psychische Belastung: Von der Güte deiner Arbeit hängt einfach mehr ab als von der Arbeit in der Apotheke.
    2) Höhere Arbeitsbelastung generell: Man muss schon mal damit rechnen Überstunden zu machen, mittlerweile würde ich diesen Punkt aber nicht mehr so eng sehen, hier hat sich viel zum Positiven entwickelt und du kannst es ja auch durch die Wahl von Fach und Stelle steuern.
    3) Da du mir sehr "sicherheitsbedacht" zu sein scheinst: Höheres gesundheitliches Risiko wie zB durch Nadelstichverletzungen. Das Risiko sich Anzustecken ist zwar gering (HIV 0,3%, Hepatits C [mittlerweile ja Gott sei Dank gut therapierbar] max 3%) aber möglich. Ist aber auch stark vom Fach abhängig; als Psychiater oder Anästhesist sehe ich hier kein relevantes Risiko.

    Pro Pharmazie:

    1) Du kannst dich leichter selbstständig machen, die Anzahl der Sitze für Praxen ist ja eher begrenzt.
    2) Du hast absolut geregelte Arbeitszeiten - praktisch keine Überstunden.
    3) Für das was du tust ist das Gehalt ok.
    4) Eine körperlich kaum fordernde Arbeit (sofern man nicht in so einer dummen "Steh-Bude" arbeitet.
    4) Auch hier lernst du interessante Dinge über den menschlichen Körper, allerdings auf Sparflamme. Dafür bekommste halt noch bisschen Naturwissenschaften mit.

    Contra Pharmazie:

    1) Geringes gesellschaftliches Ansehen, du wirst im Großen und Ganzen (ob politisch oder vom normalen Bürger) eher als Handlanger betrachtet und auch so behandelt.
    2) Geringes Gehalt im Vergleich zu anderen Akademikern (3200€ brutto nach Tarif als Berufseinsteiger, Steigerung in der öffentlich auf maximal 5000€ als Filialleiter möglich - das ist aber eher selten!). Höhere Gehälter nur in Industrie, Krankenhaus oder öffentlich Dienst möglich (* dazu gleich mehr).
    3) Meines Erachtens nach sehr nervige Arbeitsbedingungen: Du hast keine Schwelle und bist für Laien jederzeit ansprechbar. Hier rufen Leute in der Apotheke an, die zT einfach nur Langeweile haben und dich volllabern oder du musst dich mit nervigen Diskussionen rumschlagen oder auch mit nervigen Fragen beschäftigen (etwas homöopathisches für den Hund, der Wasser in den Beinen hat ... Rohertrag nach 20 Minuten Gespräch und Recherche 2,50€ von fehlenden Sinn und der Zeitverschwendung mal ganz zu schweigen).
    4) Solltest du dir Pharmazie noch etwas länger geben, wirst du in den Apotheken eventuell bemerken, dass dort öfter ein sehr "seltsames" Arbeitsklima vorherrscht: Kollegen weisen zT diverse Zwangsstörungen und einen pathologischen Perfektionismus auf. Ferner wird zT viel Wert darauf gelegt vorne "bereit zu stehen" für den Kunden, Sitzen verboten ... da muss man sich dann auch nicht über chronisch venöse Insuffizienzen im Alter von 40 wundern.
    5) Zukunft würde ich zwar als gegeben sehen, aber weniger rosig als in der Medizin: Aufgrund der hohen Mobilität der Gesellschaft, der exzellenten Logistik (Lieferung mittlerweile am gleichen Tag möglich!) und zunehmender Automatisierung und auch besserer Software (Bsp: Texterkennung) halte ich Teile der öffentlichen Apotheken für entbehrlich. Große Teile unserer Arbeit können problemlos automatisiert werden.


    Noch ein paar Worte zu Betätigungsfeldern außerhalb der Apotheke: Für Tätigkeiten in der Industrie musst du tendenziell promovieren, da deine Konkurrenz in der Regel auch promoviert ist. Das heißt du darfst nach dem Studium noch einmal 4-5 Jahre dran hängen und für 1200€ netto im Monat unter schlechten Bedingungen Wissenschaft machen. Sprich gegen/um 30 steigste dann tatsächlich in einen Beruf ein. Das Gehalt ist dann zwar ordentlich und kann auch beachtliche Steigerungen erfahren, allerdings ist dies natürlich auch ein steiniger Weg. Das Nette an der Medizin ist hier halt, dass du während des Studiums promovieren kannst, ein beachtlicher Vorteil sofern einen Wissenschaft interessiert. Im Krankenhaus ist die Promotion zwar nicht so regelhaft wie in der Industrie aber schon sehr von Vorteil.

  5. #5
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    Kleine Ergänzung noch zu Medizin: Du hörst natürlich nicht mit 5400€ nach 5 Jahren auf. Danach biste Facharzt und lässt dich ggf. nieder oder arbeitest weiter als Facharzt oder auch Oberarzt im Krankenhaus. Hier sind, je nach Fach, relativ schnell Größenordnungen von 80.000- >100.000€/a möglich.

  6. #6
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    Das Problem scheint hier doch gar nicht der Studiengang an sich zu sein, sondern das hier:

    Für mich existiert die Möglichkeit einen annehmbaren Job zu finden nicht mehr. Arbeit ist etwas Negatives, wie eine Krankheit mit der man sich irgendwie arrangieren muss. Mein Gott, bin ich verzweifelt.
    So kann es nichts werden, egal in welchem Beruf. Versuch, die Zukunft etwas positiver zu sehen. Selbst wenn man während/nach dem Studium merkt, es war die falsche Wahl - es gibt heute unendlich viele Möglichkeiten, diese zu korrigieren. Studienfachwechsel, Zweitstudium, Ausbildungen. Fort- und Weiterbildungen, Quereinstieg in andere Branchen etc.. Bloß weil man sich jetzt für ein Studium entscheidet, muss man nicht in diesem Bereich bleiben. Ich kenne dutzende Leute, die immer mal wieder was komplett anderes machen und trotzdem gut durchs Leben kommen.

    Wenn es dir selber nicht gelingt, aus diesem Tief zu kommen, suche dir wirklich psychologische Hilfe.

  7. #7
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    Wie stand auf einem APPD-Plakat mal so schön: "Arbeit ist scheiße!"

    Natürlich ist Arbeit scheiße. Aber außer an der Börse sein Geld zu verdienen (setzt Fähigkeit und Startkapital voraus) oder reich geboren zu sein, fällt mir jetzt auch kein Weg ein Leben ohne Arbeit zu verbringen.
    Eigentlich ist das ja aber auch nicht nötig. Der Mensch ist genetisch darauf gepolt einer "Beschäftigung" nachzugehen, man muss halt die passende finden, meinetwegen auch das kleinste Übel.

  8. #8
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    Danke für die tröstenden und hilfreichen Antworten. Ich weiß, dass mein Abischnitt ein echter Glücksgriff ist und mir tun die Leute leid, die leidenschaftlich gerne Pharma/Med/psycho etc. studieren wollen, aber es nicht können. Denen würde ich am liebsten sagen: hier nehmt meinen Abischnitt, ihr könnt ihn mehr gebrauchen als ich Ich befürchte auch, dass meine Freizeit während des Pharmaziestudiums so drastisch sinkt, dass ich nichtmal mehr Zeit für regelmäßige sportliche Betätigung habe. Partyverzicht geht ja noch In Ordnung, aber der Rest(Sport,kochen,...). Wie habt ihr das nur alle überlebt.

  9. #9
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    Du klingt echt ein bisschen Depri.
    Uns hat gestern ein Dozent erzählt, dass es in Deutschland praktisch keine arbeitslosen Apotheker gibt. Dass die, die gemeldet sind schon nach 3 Monaten wieder ne Stelle haben und die Arbeitsagentur eigentlich nie einen Apotheker vermittelt, weil alle so schnell was finden.
    Das klingt ja an sich schonmal ganz geil.

    Und ich glaube, wenn du schon ein gutes Abi machen konntest, dann schaffst du auch das Studium ohne deine ganze Freizeit mit Lernen zu verbringen

  10. #10
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    Ich befürchte auch, dass meine Freizeit während des Pharmaziestudiums so drastisch sinkt, dass ich nichtmal mehr Zeit für regelmäßige sportliche Betätigung habe. Partyverzicht geht ja noch In Ordnung, aber der Rest(Sport,kochen,...). Wie habt ihr das nur alle überlebt.
    Ich bin bei weitem kein Überflieger und ich hatte noch genug Freizeit. Ich hab nebenbei Sprachkurse besucht, war Reiten, hab mich mit Freunden getroffen etc.. Verhungert bin ich auch nicht. :-) Man muss sich nur gut organisieren, dann ist das schon alles möglich.

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