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Thema: Synthese von Nitrosoantipyrin

  1. #11
    Administrator Avatar von ooonja
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    Also ich weiß nicht, ob wir wirklich die Ausbeute berechnen müssen. Aber ich hab mir da mal was überlegt: man rechnet mit der gegebenen Masse und der molaren Masse die Stoffmenge von Phenazon und NaNO2 aus. Müssten jeweils 0,02mol sein und daraus können dann 0,02mol Nitrosoantipyrin entstehen. Die theoretisch entstehende Masse kann man dann wieder mit der molaren Masse berechen. Naja und dann eigentlich nur noch den Quotient aus deiner entstandenen Masse und der theoretischen bilden. Also würde ich so sagen, aber ob das so stimmt...

    lg

  2. #12
    fieser Oberarzt Avatar von Melanie
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    vielen dank ihr beiden^^
    hoffen wir mal das beste für di ;-). mit grundoperationen sind doch bestimmt so die dinge gemeint, die wir selber ham vorbereiten/aufbauen/vortragen müssen.
    @anja: ich denke mal schon, dass das so funktionieren könnte. was hat denn die ausbeute eigentlich für ein formelzeichen, ich dachte so an "eta"?
    schönen sonntag noch :-)
    "Hasenzahn!"

  3. #13
    Foren-Guru Avatar von Christin
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    Also die Ausbeute würde ich so berechnen wie Anja. Eta ist allerdings der Wirkungsgrad, die Ausbeute hat (laut SI) das Zeichen "A" (nicht von Herrn Hofmann).

    Zum Aromaten: bedenkt mal, dass der Stickstoff auch noch freie Elektronenpaare hat, die er dem Aromaten zuschieben kann. Und meiner Meinung nach findet die Sustitution an dieser Stelle statt, da andernfalls keine Rearomatisierung stattfinden kann. Wäre das logisch?
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  4. #14
    Apothekerin Avatar von Kirsten
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    ja, das klingt logisch, es findet ja eine Rearomatisierung statt.
    Man könnte aber doch sicher auch die sterischen WW der Substituenten als Begründung nehmen, oder? also ich denke zumindest, das beides einen entscheidenden Einfluss darauf hat

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