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Thema: Zweitjob

  1. #1
    Unregistriert
    Gast

    Zweitjob

    Hallo!
    Ich bin 24 Jahre alt und arbeite seit 2 Jahren in der öffentlichen Apotheke, 40h pro Woche.
    Nun war ich am Überlegen eine Nebenjob anzunehmen,einfach um etwas Abwechslung reinzubringen.
    Ich würde gern meine Arbeitszeit auf 20 Stunden runterschrauben,um auch im Nebenjob 20 Stunden arbeiten zu können.
    Diese 20 Stunden würde ich nutzen,um in einer anderen öffentlichen Apotheke (in einer anderen Stadt) zu arbeiten.

    Hat jemand Erfahrungen mit Nebenjobs und kann mir ein paar Tipps geben, was man beachten muss?
    Arbeitet jemand vllt. schon nach diesem Prinzip?

    Danke für eure Antworten

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    25.04.2012
    Ort
    München
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    207
    PTA seit 2013
    Persönlich habe ich jetzt keine Erfahrung damit. Was mir aber sofort einfiel: Du solltest ggf. deine Steuerklassen beachten. Im ersten Job hast du regulär (wenn du nicht verheiratet bist) 1, im 2. hast du dann die 6. Das bedeutet relativ hohe Abgaben, sodass du hinterher vermutlich weniger hast, als aktuell.
    Auch die Strukturierung und Planung beider Einsatzpläne stelle ich mir schwierig vor. Ich denke, das einzig sinnige ist es dann feste Arbeitstage festzulegen. Flexible Arbeitszeiten stelle ich mir extrem stressig vor.

    Ich bin gespannt auf Erfahrungsberichte.

    LG
    Springuin

  3. #3
    Unregistriert
    Gast
    Ich habe das eine Zeit lang gemacht, allerdings wenig kompliziert als 20+20. Man muss halt echt aufpassen, dass man sich keine doppelten Termine schafft. An deiner Stelle würde ich in Bude A sagen Mo-Mi und in Bude B Do-Sa. So gehst du diesem Problem schon einmal aus dem Weg.

    Dann musste natürlich Feiertage und Ähnliches beachten. Wenn du jetzt in Bude A verpflichtet wirst, am 24.12 zu arbeiten und in Bude B das aber auch gewünscht ist, dann kann das natürlich "Probleme" geben.

  4. #4
    Unregistriert
    Gast
    Hey!
    Vielen lieben Dank für eure Antworten.
    Dass es ein organisatorischer Aufwand werden wird, war mir bewusst. Auch bei den Steuerklassen Hatte ich mich erkundigt, was am Ende vom Gehalt übrig bleiben würde. Laut der Rechnung der dort Angestellten Dame, wären am Ende sogar 100€ mehr auf dem Konto.( wenn man wirklich 20+20 aufteilt)

    Ok. Also richtig planen muss man können, dann sollte es wenig Probleme geben.

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