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Thema: Seriöse Apotheke in Hamburg? Ohne Werbung für Homöopathie, Bachblüten, ...

  1. #11
    Studi Avatar von Nachi
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    Ich hatte es jetzt auch eher so verstanden, dass eine Apotheke gesucht wird, die nicht unglaublich mit sowas vollgestopft ist und so extrem damit wirbt. Frei davon ist wohl keine Apotheke.

  2. #12
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Und an all die Apotheker/PTA/PKA, die sogenannte "unplausible" Medikamente, unnötige Nahrungsergänzungsmittel mit allem möglichen Inhalt oder eben jene "Alternativmedizin" verkaufen, weil ihre Existenz gefährdet ist: Ihr müsstet euch zusammenschließen und eine aufklärende Werbekampagne machen. Momentan ist eine derartige Kampagne leider nicht in absehbarer Zeit möglich, weil kein großer Zusammenhalt unter Apothekern existiert, doch wenn es eines Tages (in 100 Jahren?) dazu kommen sollte, werden sich alle fragen, wie zurückgeblieben die Apothekerscaft doch früher war. So wie heute darüber gelacht wird, dass wir Frauen vor 50 Jahren nicht arbeiten gehen sollten oder vor 100 Jahren nicht wählen durften.
    Da hat wohl jemand zu lange in Deutschland gewohnt ...

    Wenn Leute mit diesem Stuss zufrieden sind, wo ist das Problem? Natürlich gehört Scharlatanen, die Homöopathie bei schweren Erkrankungen first-line anwenden, das jeweilige Handwerk verboten. Aber bei den vielen Wehwehchen die sich in Deutschlands Apotheken einfinden, die gar nicht behandlungsbedürftig sind (Erkälung, Magen-Darm, Schnupfen etc), außer man will die Erkrankungsdauer von einer Woche auf 7 Tage senken, ist Hömoöpathie doch eine durchaus gute Sache. Warum? Die Solidargemeinschaft muss es nicht tragen, nebenwirkungs- arm/frei und die Leute sind happy weil sie das Gefühl haben es wird was getan (der Mensch ist halt ein Aktionist, da wird Aufklärung nichts dran ändern).

    Mal davon ab, ist der Apotheker auch Händler. Wenn die Nachfrage da ist, und das Bedienen dieser Nachfrage mit seiner Verantwortung konform geht, why not?

    Ferner hat der Berufsstand wirklich dringenderer Probleme wie zB 1) zu wenig Honorar, 2) schlechte Führung, 3) Entwicklung bei AMTS/MM verschlafen, 4) schlechtes Studium ...
    Wenn man die Welt retten will, dann sollte man vielleicht beim Rauchen (insbesondere asoziales Passivrauchen), 600PS-Autos und Privatjets anfangen ... das sind die eigentliche Skandale in der Welt, redet nur keiner drüber - schaft ja Arbeitsplätze ...

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lisel
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    Apothekerin
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Da hat wohl jemand zu lange in Deutschland gewohnt ...

    Wenn Leute mit diesem Stuss zufrieden sind, wo ist das Problem? Natürlich gehört Scharlatanen, die Homöopathie bei schweren Erkrankungen first-line anwenden, das jeweilige Handwerk verboten. Aber bei den vielen Wehwehchen die sich in Deutschlands Apotheken einfinden, die gar nicht behandlungsbedürftig sind (Erkälung, Magen-Darm, Schnupfen etc), außer man will die Erkrankungsdauer von einer Woche auf 7 Tage senken, ist Hömoöpathie doch eine durchaus gute Sache. Warum? Die Solidargemeinschaft muss es nicht tragen, nebenwirkungs- arm/frei und die Leute sind happy weil sie das Gefühl haben es wird was getan (der Mensch ist halt ein Aktionist, da wird Aufklärung nichts dran ändern).

    Mal davon ab, ist der Apotheker auch Händler. Wenn die Nachfrage da ist, und das Bedienen dieser Nachfrage mit seiner Verantwortung konform geht, why not?

    Ferner hat der Berufsstand wirklich dringenderer Probleme wie zB 1) zu wenig Honorar, 2) schlechte Führung, 3) Entwicklung bei AMTS/MM verschlafen, 4) schlechtes Studium ...
    Wenn man die Welt retten will, dann sollte man vielleicht beim Rauchen (insbesondere asoziales Passivrauchen), 600PS-Autos und Privatjets anfangen ... das sind die eigentliche Skandale in der Welt, redet nur keiner drüber - schaft ja Arbeitsplätze ...
    Naja also zum Thema, die Gemeinschaft muss es nicht tragen. Es gibt immer mehr Krankenkassen die diesen Kack übernehmen. Wenn sich jemand Globuli einwerfen will ist das ok solange er es selber zahlt. Das ist aber inzwischen nicht mehr so und ich finde es eine Frechheit wenn Wirkstoffe wegen fehlendem Mehrnutzen nicht erstattet werden obwohl sie durchaus weniger unerwünschte Nebenwirkungen haben, dafür aber Wirkstofffreie(!) Globuli erstattet werden.

    Und zum Verkauf in Apotheken. Ganz ehrlich? Man wäre dumm wenn man es nicht verkauft man sollte aber so ehrlich sein, dass wenn jemand nachfragt wie man das findet die ehrliche Meinung dazu sagt. So wird das zumindest bei uns in der Apotheke gehandhabt. Und die Globuligläubigen bringt man sowieso nicht davon ab also sollte man sich als Kontrollinstanz sehen, dass bei schlimmeren Erkrankungen interveniert wird und man die Personen zum Arzt schickt. Deswegen die Leute lieber dahalten und Kontrollieren als sie vergraulen weil man keine Globuli abgibt. Solange nicht massivst dafür in den Schaufenstern geworben wird finde ich das in Ordnung.

  4. #14
    Unregistriert
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    man sollte aber so ehrlich sein, dass wenn jemand nachfragt wie man das findet die ehrliche Meinung dazu sagt.
    Nach meiner Erfahrung ist bereits dies ein Fortschritt, weil die meisten einfach schweigen und wenn sie gefragt werden, holen sie einfach ein Buch und lesen es dem Kunden vor.

    Natürlich geht es hier um eine moralische Debatte , wo gesagt werden kann, dass es auch andere Probleme gibt. Insbesondere arbeitende Menschen im Finanzsektor verdienen ihr Geld dadurch, dass andere abgezogen werden. Auch hier könnte man argumentieren: das ganze ist legal, und wenn die Menschen es nicht anders wollen, dann ist das für uns ok.
    Ist dies das Niveau, auf dem wir für Alternativmedizin plädieren? Es ist legal, schadet keinem und bringt Geld?

    Das Argument, dass keine gesundheitlichen Schäden entstehen, finde ich tatsächlich legitim. Es hätte schlimmer sein können :P

    Es ist jedoch imo bedenklich, dass man sich auf der einen Seite darüber beschwert, dass Steuergelder über die Krankenkassen für Homöopathie/Anthroposophie usw ausgegeben werden, aber wenn der Kunde kommt, kassiert man artig ab.
    Das Argument: Er/Sie will es so! Man kann da nichts gegen tun!

    Mich würde interessieren, ob diese kognitive Dissonanz auch bei Ärzten existiert. Wenn jemand kommt und Medikament X will, gibt es die einfach? Er kassiert schließlich das Geld und der "Kunde" wollte es ja so, ähnlich wie im Supermarkt. Schließlich hat dort niemand zu entscheiden, was das beste für einen ist.


    Zum Schluss noch kurz zu den anderen, "wichtigeren" Problemen:
    AMTS/MM gibt es bereits als Fortbildung und nach meiner Erfahrung scheiterte es stets daran, dass man vom Computer eine Interaktion angezeigt bekommt und diese einfach ignoriert. 1. will man sich nicht einmischen möchte (gängiges Problem, aber nicht das Kassieren vergessen) und 2. hat es ja schon immer so geklappt. Populäres Bsp: Betablocker und NSAP gleichzeitig über 2 oder mehr Wochen einnehmen. Der Arzt lässt sich nicht belehren, was sollen wir anderes tun?

    Zum Honorar: würde man die "Alternativmedizin" wegschmeißen und die neuen Ressourcen für MM einsetzen, würde die Bedeutung des Berufes in den Mittelpunkt gedrängt werden und man bekäme mehr Geld. Dies ist zwar nicht leicht, eine Debatte läuft jedoch bereits.

    Zum Studium: der BPHD forderte bereits, dieses um 1 Semester zu verlängern. Der Vorschlag wurde abgelehnt, sodass hier mittelfristig keine Besserung zu erwarten ist. Heißt das, dass wir alles während Fortbildungen erlernen sollen?

    Ich weiß, es ist Meckern auf hohem Niveau, das weiß aber jeder Apotheker in der Debatte. Und doch könnten die Vorschläge dir Welt eventuell etwas schöner machen

  5. #15
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lisel
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    Apothekerin
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Nach meiner Erfahrung ist bereits dies ein Fortschritt, weil die meisten einfach schweigen und wenn sie gefragt werden, holen sie einfach ein Buch und lesen es dem Kunden vor.

    Natürlich geht es hier um eine moralische Debatte , wo gesagt werden kann, dass es auch andere Probleme gibt. Insbesondere arbeitende Menschen im Finanzsektor verdienen ihr Geld dadurch, dass andere abgezogen werden. Auch hier könnte man argumentieren: das ganze ist legal, und wenn die Menschen es nicht anders wollen, dann ist das für uns ok.
    Ist dies das Niveau, auf dem wir für Alternativmedizin plädieren? Es ist legal, schadet keinem und bringt Geld?

    Das Argument, dass keine gesundheitlichen Schäden entstehen, finde ich tatsächlich legitim. Es hätte schlimmer sein können :P

    Es ist jedoch imo bedenklich, dass man sich auf der einen Seite darüber beschwert, dass Steuergelder über die Krankenkassen für Homöopathie/Anthroposophie usw ausgegeben werden, aber wenn der Kunde kommt, kassiert man artig ab.
    Das Argument: Er/Sie will es so! Man kann da nichts gegen tun!

    Mich würde interessieren, ob diese kognitive Dissonanz auch bei Ärzten existiert. Wenn jemand kommt und Medikament X will, gibt es die einfach? Er kassiert schließlich das Geld und der "Kunde" wollte es ja so, ähnlich wie im Supermarkt. Schließlich hat dort niemand zu entscheiden, was das beste für einen ist.


    Zum Schluss noch kurz zu den anderen, "wichtigeren" Problemen:
    AMTS/MM gibt es bereits als Fortbildung und nach meiner Erfahrung scheiterte es stets daran, dass man vom Computer eine Interaktion angezeigt bekommt und diese einfach ignoriert. 1. will man sich nicht einmischen möchte (gängiges Problem, aber nicht das Kassieren vergessen) und 2. hat es ja schon immer so geklappt. Populäres Bsp: Betablocker und NSAP gleichzeitig über 2 oder mehr Wochen einnehmen. Der Arzt lässt sich nicht belehren, was sollen wir anderes tun?

    Zum Honorar: würde man die "Alternativmedizin" wegschmeißen und die neuen Ressourcen für MM einsetzen, würde die Bedeutung des Berufes in den Mittelpunkt gedrängt werden und man bekäme mehr Geld. Dies ist zwar nicht leicht, eine Debatte läuft jedoch bereits.

    Zum Studium: der BPHD forderte bereits, dieses um 1 Semester zu verlängern. Der Vorschlag wurde abgelehnt, sodass hier mittelfristig keine Besserung zu erwarten ist. Heißt das, dass wir alles während Fortbildungen erlernen sollen?

    Ich weiß, es ist Meckern auf hohem Niveau, das weiß aber jeder Apotheker in der Debatte. Und doch könnten die Vorschläge dir Welt eventuell etwas schöner machen
    Also ich stimme dir in allen Punkten überein. Es ist eben die Machtlosigkeit die einen resignieren lässt. Beispel letztens war eine Frau, die gerade ihr Cortison abholt und dazu Perenterol will. PC warnt natürlich gleich, von mir kam dann auch die Bitte mit der Erklärung lieber die Perenterol wegzulassen wegen der Gefahr von Mykosen. Die gute Frau wollte das aber nicht, sie braucht das "dringend" dann lässt sie lieber ihr Cortison weg. Dann hab ich natürlich gleich gesagt auf keinen Fall, der Arzt hat da sicherlich einen Sinn drin gesehen und als Alternative zu Perenterol habe ich ihr etwas angeboten, es kommt nur "Nein!". Meine letzte Bitte war, dass sie einfach nochmal hoch zur Ärztin geht (Die Apotheke ist unter einem Ärztehaus und wir arbeiten mit denen auch eng zusammen) und ihr sagt, dass sie sich selbst noch Medikamente besorgt. Und noch einmal nahe gelegt, dass sie ALLE medikamente die sie nimmt auch ehrlich ihrem Arzt sagt. Das ist einfach so frustrierend wenn man aufmerksam ist und versucht bestmöglich zu beraten aber die letzte Instanz, also der Patient nicht mitspielt. Das heißt nicht, dass man damit aufhören sollte denn dan sind wir wirklich nur noch Schubladenzieher. Aber das Problem liegt eben nicht "nur" am Ignorieren von Interaktionen o.Ä. sondern oft schlicht und einfach beim Patienten selber.

    Weiteres Beispiel. Ein Mann kommt zu uns in die Apotheke und möchte gegen seinen Blutdruck etwas Homöopathisches, das hätte seine Frau ihm empfohlen. Dann erklärt was homöopathische Arzneimittel sind und bei Bluthochdruck sollte man sich in die Hände eines Arztes begeben. Messung auch mal durchgeführt (war erhöht) und wieder erklärt was passiert wenn man das ignoriert, und dass es behandelt werden sollte, dann so Sachen die man immer runterbetet wie "Life-Style-Änderung". Und was war das Ende vom Lied? Der gute Mann sagt er will aber nix chemisches und seine Frau will das auch nicht *facepalm* und er will jetzt das was sie ihm vorgeschlagen hat. Das ist jetzt eher eine dummes Beispiel weil hier durchaus eine ernstzunehmende Erkrankung ignoriert wird. Aber wenn der Patient nicht mit spielt kann ich ihm das auch nicht aufzwingen. Man müsste eher flächendeckend bilden. In der Schule schon anfangen mehr zu hinterfragen und auch ruhig mal "lehren" was homöopathie ist. Ja, es ist Müll und im Endeffekt ist man selber schuld aber wie kommt man da wieder raus? Auf keinen Fall wenn man es in der Sichtwahl vorne anbietet. Aber macht es auch Sinn gar nichts zu verkaufen? Ebensowenig. Das Übel liegt woanders, wie du schon sagtest gibt es aber noch weitaus mehr was geändert werden müsste...

  6. #16
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    Schweden und Finnland sind da ja relativ "rigoros" - da gibt es keine Homöopathie in Apotheken und angeblich soll es auch als Behandlung für Kinder verboten sein. (Ob letzteres stimmt weiß ich nicht.) Allerdings gibt es da auch ein Standardmittel was erstmal gegen sämtliche Infekte von Krankenschwestern verordnet wird, auch nicht so erstrebenswert.

  7. #17
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    Dass der Kunde auch ein Problem darstellen kann, ist ein wichtiger Punkt. Danke für die Ergänzung


    Von einem Verbot von Homöopathie war nie die Rede. Die Frage ist nur: Warum verkaufen wir ein Produkt, hinter dem wir nicht stehen? Sollen die Drogerie- oder Supermärkte derartiges vertreiben. Verbotene Substanzen in bedenklichen Mengen sind in entsprechenden Präparaten eh nie drin, auch wenn Nosoden usw. ziemlich abstoßend sind.

    Damit fiele natürlich eine "wichtige" Einnahmequelle in der Apotheke weg, das ist klar. Aber wie bereits beschrieben öffnete dies den Raum bzw. die Zeit, sich bedeutenderen Aufgaben zuzuwenden (vgl. MM). Man darf doch mal träumen :P

  8. #18
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    Man muss solche "Kontroll-und-Zwangs-Systeme" aber auch mal zu Ende denken:

    Wenn solche Dinge (Homöopathie) tatsächlich aus der Apotheke entfernt würden, dann würden sich die Leute die Sachen halt wo anders kaufen (Versandhandel). Im Endeffekt tut man sich also keinen Gefallen. Und spätestens den Versandhandel außerhalb Deutschlands bekommt man nicht reglementiert.

    Ich selbst bin auch gegen Homöopathie und sage den Kunden auch (auf Nachfrage), dass ich davon nichts halte, aber man sollte da auch mal die Kirche im Dorf lassen. Menschen die an psychosomatischen Problemen leiden, sind zu etwa 50% einer Placebotherapie (also zB Homöopathie) zugänglich ... kostet wenig und schadet nicht. Solche Möglichkeiten sollte man sich nicht leichtfertig verbauen.

    Zum Thema Interaktionen: Hier muss man sicher auch immer schwerwiegend bzw. "in der Realität" relevante Interaktionen von diesem ganzen akademischen Blödsinn trennen ... Viele Dinge vertragen sich nicht 100%ig, das ist dann halt so. Der menschliche Körper verfügt ja Gott sei Dank über genug Kompensationsmechanismen, sodass zwei hyperkaliämische Medikmente nicht gleich bei jedem zu einer relevanten Hyperkaliämie führen ... da muss man mal die Kirche im Dorf lassen. Ebenso das Beispiel mit ß-Blocker und NSAID ... wenn jemand Schmerzen hat, dann sollte er (Lebensqualität!) auch was nehmen.

    Aber das ist auch eine Schwäche des Pharmaziestudiums, dass man etwas zu sturr auf Laborparameter usw blickt - der Durchschnitt hat sicher lieber eine vernünftige Lebensqualität als einen perfekt eingestellten RR, alles andere wäre ja auch absurd.

  9. #19
    Erfahrener Benutzer Avatar von Linalool
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    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Mich interessiert, woher ihr wisst, dass es dort keine Homöopathika gibt? Kosmetika habe ich auf jeden Fall schon gefunden.
    Was ist denn so schlimm an Kosmetik?

  10. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von Linalool
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    Mich würde interessieren, ob diese kognitive Dissonanz auch bei Ärzten existiert. Wenn jemand kommt und Medikament X will, gibt es die einfach? Er kassiert schließlich das Geld und der "Kunde" wollte es ja so, ähnlich wie im Supermarkt. Schließlich hat dort niemand zu entscheiden, was das beste für einen ist.
    Ja, das macht so mancher Arzt wohl...

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