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Thema: über die Uni Bonn

  1. #1

    über die Uni Bonn

    @ canix20
    ich sollte ja ein neues Thema eröffnen und etwas über die Uni Bonn schreiben,damit eventuell auch andere davon profitieren können.
    Im großen und ganzen bin ich doch zufrieden hier an der Uni Bonn.Ich kenne da schon ganz andere Geschichten über andere Unis...
    Mittlerweile bin ich auch im vorletztem Semester,also auch ein wenig "erfahrener" mit dem Uni-Leben hier.
    Der Kontakt mit den Profs ist super,habe da keine schlechten Erfahrungen gemacht.Die haben eigentlich immer ein offenes Ohr für einen und antworten auch auf e-mail anfragen.Wenn du z.B. ein Praktikum/Famulatur in der Uni machen möchtest,und mal gucken willst wie z.B. geforscht wird,ist das eigentlich kein Problem.Ich habe auch den Eindruck,dass die auch auf Feedback seitens der Studenten warten...Wir haben hier auch sog. Fässchen,das sind so Studentenfeier,an denen auch die Profs kommen,so dass man persönlichen Kontakt mit Ihnen aufnehemen kann.Wie ich schon erwähnt hatte,ist der große Nachteil hier,dass du auch die Nebenfächer bestehen musst,um kein Semester zu trockenen...Für die Nebenfächer gibt es auch "nur" 2 Klausuren pro Semester.Ich persönlcih fand die physikalische Chemie sehr schwer-diese klausur war für mich die schwierigste im Grundstudium.
    Ich hatte auch nicht das Gefühl,dass hier systematisch versucht wird zu selektieren.Ich weiß z.B. von einer anderen Uni,dass die mehr Studenten aufnehmen,als Laborplätze zur Verfügung stehen und dann gibt es eine Eingangsklausur und wenn du die nicht schaffst,kommst du auch nicht ins Labor.Das gibt es hier nicht-jeder 1.Erstsemester kriegt einen Platz und eine Klausur schreiben zu lassen,ohne dass bis dato gelehrt wurde, ist sehr unkorrekt.
    Es gibt fürs Grundstudium auch kostenlose Tutorien,an denen die Studenten teil nehmen können...
    Blöd ist aber,dass das Institut ziemlich abgelegen ist.In Bonn gibt es keinen echten Campus.Wenn du zur Mensa willst,musst du ca 15 min zu Fuss laufen.Auf der anderen Seite,ist es doch angenehm,dass es ein eigenes (recht großes) Institut für die Pharmazeuten gibt und man seinen Laborplatz ganz für sich allein hat...
    Will dir nicht den Eindruck geben,dass es super leicht ist hier zu studieren!Die Klausuren sind nicht einfach und man muss auch sehr viel tun,um sie zu bestehen,aber es wird einem mach meiner Erfahrung seitens der Uni kein Stein ins Weg gelegt.
    Wenn du gut vorbereitet und mit Interesse ins Labor und zu den Antestaten gehst,wirst du mit niemanden ein Problem haben.Zu den Klausuren kann ich sagen,dass die sich hier im großem und ganzen sehr nah an die Vorlesung und Seminare gehalten haben.Wenn man diese dann gelernt hat und auch verstanden hat,waren die Klausuren auch keine Problem-nur selten wurde etwas doch unerwartetes gefragt.Aber die Stoffmenge ist sehr hoch,aber so ist das eben beim Pharmazie-Studium...
    Zu den praktischen Prüfungen: die AFL-Prüfungen im 1.Semester und die bio-Prüfungen im 2.Semester hat so ziemlich jeder bestanden.Ein wenig schwieriger wurde die bio-Prüfung im 4.Semester,man sollte sich da schon während des Semesters Mühe geben,die ist nicht ganz leicht..
    Das 1.Examen haben die meisten hier beim 1.Anlauf bestanden...Um dann ins 5.Semester kommen zu können,muss man auch wenigstens das Physik- und Bio-examen bestanden haben.Die anderen beiden können-nach meiner Info- auch nach dem 5.Semester absolviert werden...
    Am besten du machst dir selbst ein Bild.Das sind ja nur meine persönlichen subjektiven Erfahrungen.Kann sein,dass ein anderer Bonner sagt:Bloß nicht hier studieren!
    Ich selber kenne jedoch keinen,der wegen so großen Problemen die Uni gewechselt hat.
    also,wenn du noch fragen hast...sag bescheid ;-)

  2. #2
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    Pharmaziestudent
    @ Artdeco: Ich kann mich dir leider nicht 100% anschließen. Als Ersti macht man momentan ganz andere Erfahrungen als noch vor einigen Jahren.

    Bin jetzt mit dem 1.Semester soweit durch und wollte einmal einen Zwischenstand ziehen und einige Leute motivieren (oder auch demotivieren ;-)) Pharmazie in Bonn zu studieren.

    Das Pharmaziestudium empfinde ich als unglaublich interessant. Man bekommt akademische Basics in der Mathematik, Chemie, Biologie, Galenik und Physik vermittelt. Ich würde es deswegen als das optimale Studium ansehen für alle, die ein breit gefächertes Interesse an Naturwissenschaften haben.

    Chemie nimmt im Studium einen sehr großen Teil ein (ca. 2/3 des Studiums). Im 1. Semester steht, je nach Universität, die quantitative oder die qualitative Analyse auf dem "Stundenplan". In Bonn beginnt man mit der qualitativen Analyse. Dort stellt man sich solche Fragen wie: "Was ist ein Freiberger Aufschluss?"/ "Wie reagieren basische und saure Lösungen miteinander und welchen Einfluss hat das auf das Reaktionsverhalten von Salzen?" / "Was ist Kakodyloxid und wie lautet die dazugehörige Reaktionsgleichung?" (Arsen-Nachweis)/ "Wie verändert sich das Löslichkeitsprodukt und der pH-Wert in Abhängigkeit von Puffersystemen?".
    Diese und viele weitere Dinge werden auf ca. 350 Seiten Skript abgehandelt, wovon man, zumindest in Bonn, für die Klausur alle Reaktionsgleichungen auswendig können und sich grundlegende chemische Verständnisfragen herleiten können muss. Die Bestehensgrenze liegt in Bonn jedoch nicht bei 50%, sondern ist mit 65-75% (variiert in jedem Semeseter) deutlich höher angesetzt als an anderen Universitäten. Die Durchfallquote liegt hier in Chemie bei ca. 70-80% bei der ersten Klausur. Insgesamt schaffen es jedes Semester ca. 50% die Klausur, nach 3 Anläufen, zu bestehen.

    Das qualitative Laborpraktikum hat es wirklich in sich und sorgt für den ein oder anderen Frustmoment, weil man beim Nachweis von Ionen oft nach dem Ausschlusprinzip arbeiten muss.
    Beispiel: Man führt einen Fällungsnachweis für Iodid, Bromid, Chlorid durch. Dabei erhält man einen gelben Niederschlag, der für Iodid und Bromid charakteristisch ist. Im nächsten Schritt führt man einen Nachweis zur Abtrennung mit Chloramin-T durch und weist Bromid nach. Kurze Zeit später bekommt man sein Kontrollheft zurück und hat ein Ion zu wenig gefunden. Schlussendlich stellt sich dann heraus, dass man den gelben Niederschlag hätte abfiltrieren müssen und dieses Reagenz dann noch einmal fällen muss, um auch noch Chlorid nachzuweisen (hängt mit dem Löslichkeitsprodukt zusammen, was ihr im Studium lernt).
    Die Arbeit im Labor ist trotzdem sehr wichtig und auch interessant, weil man durch die Praxis sich die Dinge besser einprägen kann und weil der, durchaus nicht zu verachtende Leidensdruck im Labor alle enger zusammenschweißt und man lernt im Team zu arbeiten und sich nicht als reiner Einzelkämpfer durch zu boxen.

    Galenik (auch als Arzeniformenlehre bekannt) ist ebenfalls super interessant. Man stellt Suppositorien (Zäpfchen, Globuli, etc.), sowie auch Emulsionen, Cremes (hydrophil wie hydrophob), Gele, Farbstofflösungen, Sirupe, Augentropfen, Ohrentropfen und vieles mehr nach Labormaßstab her.
    Die Theorie wird einem dann auch wieder in Vorlesungen und Seminaren beigebracht. Beispielfragen hierzu sind: "Wie schaffe ich es mehrere Stoffe mit unterschiedlicher Oberflächenspannung zu emulgieren und welchen Emulgator brauche ich dazu?" / "Wie berechne ich den Verdrängungsfaktor für Zäpfchen?" / "In welchem Aggregatzustand müssen die Rezepturstoffe sein, um eine Emulsion herzustellen? (flüssig in flüssig)". "Was ist die Noyes-Whitney-Gleichung und was drückt sie aus?" (Sinkbedingungen) / Welche Konservierungsstoffe und in welcher Konzentrat werden zur Konservierung von Augentropfen eingesetzt?" / "Warum fließen Granulate besser als Pulver?" und vieles mehr. Am Ende steht hier eine Abschlussklausur mit 60% Bestehensgrenze.

    Biologie ist ein weiterer Teilbereich im 1. Semester. In Pflanzenmorphologie, einem biologischen Teilgebiet im Grundstudium, werden Pflanzen kategorisiert und anhand von Merkmalen in dazugehörige Pflanzenfamilien eingeordnet. Beispielfragen sind hier: "Was charakterisiert eine Pflanze aus der Familie der Fabaceae?" / "Wie ist die deutsche Bezeichnung von Solanum lycopersicum und in welche Familie lässt sich dieses Gewächs einordnen?" (Tomate / Familie: Solanaceae) / "Für was steht die Endung -phyta in Nomenklatur der Pflanzen?" (Abteilung) und so weiter.
    Das Besondere hier dran ist, dass man ein Herbarium mit 20-25 Pflanzen anliegt, wo man genau schauen muss, ob die gesammelte Pflanze auch in diese oder jene Familie eingeordnet werden kann. Dadurch hat man wieder den, im Phamrmaziestudium, berühmten Übungseffekt. Für die Klausur sind 60% zum Bestehen notwendig.

    Terminologie (lateinische Nomenklatur) gehört mit zu den angenehmsten Fächern. Man lernt lateinische Fachbegriffe, die in der medizinischen und pharmazeutischen Welt gang und gebe sind und andauernd benutzt werden, sowie Basiswissen zu verschiedenen Medikamenten und der Klassifizierung.
    Beispiel:Wenn man in der Apotheke ein Rezept mit dem Vermerk "ad manus medicus" bekommt, heißt das nichts anderes als dass das Rezept "zu Händen des Arztes" zu richten ist. Das berühmte "aut idem"-Symbol ganz links auf einem Rezept zeigt dem Apotheker an, ob der Arzt es erlaubt das Medikament auszutauschen oder nicht. Wenn dort ein Kreuz gesetzt wird, dann heißt das nur, flapsig übersetzt: "Bitte nicht austauschen!". Das Präparat darf in dem Fall nur von der vorgeschrieben Firma verwendet werden.
    Medikamente mit der Endung "-frin" stehen für Sympathomimetika (z.B. Etilefrin) und sorgen für eine Erhöhung des Blutdrucks, sowie für eine Herabsetzung des vegetativen Nervensystems (Folge: Senkung des Appetits) und so weiter.
    Hier steht am Ende eine mündliche Prüfung in welcher man einen Großteil richtig haben muss. Den genauen Prozentsatz kann ich euch nicht sagen, da es hier im Ermessen des Dozenten ist und mir die Prüfung selbst noch bevorsteht. So viel sei aber schon einmal gesagt. Terminologie ist der Höhepunkt in jedem Studenplan eines Erstis in Bonn und Herr Dr. Beisenhirtz liebt seinen Job und das merkt man. Ein Lerneffekt ist garantiert!

    Wer es geschafft hat bis hierhin zu lesen, der hat bestimmt gemerkt, dass ich Pharmazie liebe! Und das liegt nicht daran, weil ich besonders gut bin (bin in der Chemieklausur 2-mal und in der AFL-Klausur 1-mal durchgefallen und muss sie noch einmal schreiben), sondern weil es mir einfach Spaß macht mich mit der Materie auseinander zu setzen, weil ich meine Mitstudis mag und weil ich unbedingt später in dem Bereich arbeiten möchte. Es gibt zwar auch die Momente, wo ich sehr demotiviert bin, weil nur noch sehr wenig Zeit für Freunde und Freizeit neben dem Studium bleibt, aber wer dieses Studium beginnt, sollte sich von Anfang an darüber im Klaren sein, dass er einen der arbeitsintensivsten Studiengänge überhaupt studiert. Ich habe vorher schon einmal studiert und weiß wovon ich rede, aber ich bereue den Wechsel nicht.

    Um noch einmal auf Artdeco zurück zu kommen. An der guten Betreuung hat sich in Bonn nichts geändert. Das Verhältnis ist wirklich sehr persönlich und die Dozenten antworten auch schnell auf E-Mails und helfen einem sehr weiter. Mir fällt jedoch inzwischen sehr auf, dass der Schwierigkeitsgrad im Grundstudium in der Theorie enorm gestiegen ist. Die Bestehensgrenze wurde auf mindestens 60% für jede Klausur angehoben. Die Chemie-Klausuren haben sogar eine Bestehensgrenze von 60-75% inzwischen (was von Semester zu Semester variiert). Wenn man sich die Altklausuren der letzten Jahre anschaut, dann merkt man einen deutlichen Anstieg im Schwierigkeitsgrad in den letzten 2-3 Jahren. Damit werden den Studenten unnötig Steine in den Weg gelegt, dass Grundstudium zu bestehen. Selbst einige PTAs haben die AFL-Klausur in diesem Semester nicht im 1. Durchlauf geschafft (die ja nun wirklich in Galenik einiges an Erfahrung mitbringen und wir hatten eine Durchfallquote von ca. 50%. Das finde ich bedenklich und da sollte man sich auch einmal Gedanken machen, ob das der Sinn und Zweck ist so stark auszuselektieren. Das man nicht mehr alle, wie ich der Schule, so auch im Abi, "mitschleifen" kann, dürfte jedem klar sein, aber zu viel des Guten ist auch nicht immer gut.

    Ich hoffe, dass sich da in der nächsten Zeit noch etwas dran ändert und man wieder auf das "alte" Modell zurück greift.

    Viele Grüße
    Chinese89

  3. #3
    Silver Surfer
    Gast
    Zitat Zitat von chinese89 Beitrag anzeigen
    Das qualitative Laborpraktikum hat es wirklich in sich und sorgt für den ein oder anderen Frustmoment, weil man beim Nachweis von Ionen oft nach dem Ausschlusprinzip arbeiten muss.
    Beispiel: Man führt einen Fällungsnachweis für Iodid, Bromid, Chlorid durch. Dabei erhält man einen gelben Niederschlag, der für Iodid und Bromid charakteristisch ist. Im nächsten Schritt führt man einen Nachweis zur Abtrennung mit Chloramin-T durch und weist Bromid nach. Kurze Zeit später bekommt man sein Kontrollheft zurück und hat ein Ion zu wenig gefunden. Schlussendlich stellt sich dann heraus, dass man den gelben Niederschlag hätte abfiltrieren müssen und dieses Reagenz dann noch einmal fällen muss, um auch noch Chlorid nachzuweisen (hängt mit dem Löslichkeitsprodukt zusammen, was ihr im Studium lernt).
    Das nennt sich nicht umsonst Ionenlotto. Wird übrigens an jeder Uni gespielt.
    In dem Beitrag das zweite Video dazu finde ich ganz treffend...

  4. #4
    @chinese89
    Ich habe auch nach dem Modell studiert,dass man normalerweise 60% zum Bestehen der Chemie-Klausur benötigt!Vor 3 Jahren war ich im 2.Semester-solange ist das nicht her...
    Habe mir gerade mal die Klausuren für die qualitative und quantitative Analytik durch geschaut:
    Es hat sich an der Klausuraufgaben so ziemlich gar nichts geändert.Genau die gleichen Themen wurden auch bei mir in der Klausur abgefragt!!!Habe mir auch die beiden Rekonstriktionen der Klausuren angeschaut: Das war so ziemlich das gleiche,wie bei mir auch.Also,bitte erzähl mir nicht,dass die Klausuren viel schwieriger geworden sind.
    Nimms mir bitte nicht übel,aber du kannst als Ersti überhaupt nicht behaupten,dass es in den letzten 2-3 Jahren schwieriger geworden ist...und die Altklausuren habe ich mir wie gesagt auch angeschaut.
    Das Vorlesungsskript von Prof. B. aus dem 1.Semester gab es in meinem 1.Semester auch schon- und auch ich habe diese 350 Seiten auswendig und verstehen lernen müssen!Und sei mal ehrlich: Die Klausur beinhaltet doch nur Themen,die in Vorlesung und Seminar auch besprochen worden sind!
    Finde es ziemlich witzig,dass v.a. im 1.Semester alle behaupten: Es wird jedes Semester alles schwieriger. Kann mit diesem diffusen Satz "es wird alles schwieriger",den viele Studenten so von sich geben, gar nichts anfangen...Was mir aufgefallen ist,dass vorallem viele Wiederholer diesen Satz von sich geben.Es ist ja auch einfacher,wenn alle und alles andere Schuld daran sind,wenn man mal ne Klausur verpatzt,als zu sagen: "Ja, im Prinzip lag es ja an mir..."
    Ich glaube, jeder Student macht Frustrationsphasen während das Semesters durch...
    Das ist völlig normal,und auch ich hatte abends nach dem Labor nach einem anstrengenden Labortag überhaupt keine Lust mich nochmal mit dem jeweiligen Thema zu beschäftigen.Auch das ist völlig normal.
    Aber du kannst ja nicht sagen,dass dir die Uni Steine in den Weg legen würdeas Pharmazie-Studium ist anstrengend und bleibt anstrengend.Aber mit "Steine in den Weg" legen,ist gemeint,dass es durchaus Profs und Dozenten an anderen Unis gibt,die Stoff abfragen,der nicht gelehrt wurde,Eingangsklausuren halten und Studenten mitten Semester aus dem Labor werfen,wenn diese die Zwischenklausuren nicht bestehen.Das alles gab und gibt es an der Uni Bonn nicht...
    Von Selektion ist meiner Meinung nach nicht die Rede: Die Anforderungen sind einfach sehr hoch.Habe mich übrigens über dieses Thema letzte Woche mit einem Prof unterhalten und war doch erstaunt,dass sich die Profs durchaus bewusst sind,dass die Anforderungen der Klausuren sehr hoch sind.
    Auch in meinem Semester sind viele AFL-Leute durchgefallen.Auch ich hatte Herr Dr. R. als Dozenten.Auch da hat sich in so kurzer Zeit nichts geändert.Als ich im 3.Semester war,sind über 70% in der Wiederholungklausur der OC-Klausur durchgefallen.Dennoch war die Klausur sehr fair.Es fehlt nun mal an Zeit.
    Wünsche mir vor allem für die Erstsemester,dass diese endlich aufhören,auf Leute zu hören,die unbegründet behaupten,es würde immer schwieriger:das ist einfach Schwachsinn!Es bringt einen doch überhaupt nicht weiter,das ist völlig unkonstruktiv.Nehmen wir mal an,es wird immer schwieriger-was willst du dagegen tun?Gar nichts.Deshalb kann man es auch einfach sein lassen,darüber nach zu denken.Das macht nur Angst und Panik und man kann sich auf gar nichts mehr konzentrieren.
    Finde es schön,dass du so begeistert bist von der Pharmazie.Ich gebe zu: Im 1.Semester ist es eine große Umstellung von der Schule zur Uni,und die Stoffmenge hat auch mich geschockt!Die gute Nachricht ist: Du wirst dich sicher daran gewöhnen.

  5. #5
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    Pharmaziestudent
    @ artdeco:

    Ich habe auch nie behauptet, dass Stoff in Klausuren abgefragt wird, der nicht gelehrt wurde, aber ich weiß von einigen Leuten sehr sicher, dass das Niveau in Bonn höher ist als an einigen Unis zum Bestehen.
    Wir haben jemanden aus dem 3. Semester, der schon 2 Semester an einer anderen Uni Pharmazie studiert hat, den ich kursübergreifend kennen gelernt habe und der hat ganz klar gesagt, dass das Anforderungsprofil, was in Bonn verlangt wird, deutlich über dem ist, was er von seiner vorherigen Uni kannte und das gilt nicht nur für Chemie, sondern auch für die Nebenfächer.

    Ich kenne auch Wiederholer, die inzwischen die Chemie-Klausur zum 1. Semester geschafft haben und die trotz allem gesagt haben, dass man sich inzwischen, nicht mehr wie früher, so stark an den Altklausuren orientiert und stattdessen verstärkt variiert, auch wenn die Art und Weise eine Aufgabe zu stellen dieselbe geblieben ist.
    Ich weiß auch sicher, dass z.B. Terminologie (und meines Wissens sogar Physik in Düsseldorf; bin mir da aber nicht 100% sicher) an vielen Unis nur ein Sitzschein ist, wohingegen in Bonn eine mündliche Prüfung darin abgelegt werden muss (keine Frage, der Prof. ist absolut klasse und ich habe noch nie jemanden erlebt, der sich so intensiv und herzlich für Studenten engagiert hat und auch die Assistenten in Chemie und AFl sind große klasse). Trotzdem ist das Fakt!
    Wir brauchen auch nicht darüber zu diskutieren, dass gerade im 1. Semester ziemlich viel Panik gemacht wird, weil alles neu und ungewohnt ist und man sich erst an die Aufgabentypen gewöhnen muss, aber 70-80% Durchfallquote in der 1. Klausur (egal ob jetzt im 1. oder 3. Semester) sind trotzdem sehr hoch oder willst du etwa behaupten, dass das nicht so ist? Und sag mir jetzt bitte nicht, dass das normal ist, denn ich habe vorher schon einmal ein Semester studiert, wenn auch nicht in Pharmazie!

    Ich behaupte auch nicht, dass es nur an der Uni liegt, wenn Studenten durchfallen und ich weiß auch, dass ich (bedingt durch die fehlende Oberstufenchemie) noch Defizite in Chemie habe und es an mir liegt daran zu arbeiten (wir sind ja schließlich nicht mehr in der Schule), aber jedem Wiederholer damit zu unterstellen, dass es einzig und allein an ihm liegt, ist ja wohl mal ganz weit hergeholt.
    Wenn Tutorien auf Uhrzeiten zwischen 19 und 21 Uhr abends gelegt werden, wo kaum noch einer nach einem 8-10 Stunden Unitag wirklich aufnahmefähig ist, dann liegt es wohl nicht alleine an den Studenten. Ich kann mir vorstellen, dass das logistisch einfach nicht anders möglich ist, weil man die Hörsaale auch für andere Veranstaltungen braucht, aber es ist trotzdem ganz großer Mist und wofür bezahlt man schließlich Studiengebühren (auch wenn die kein Allheilmittel sind und sich ja mit längeren Bibliothekszeiten und verbesserter Ausstattung in Bonn einiges tut; habe vorher in Köln studiert und dort merkt man davon wenig, weil das Geld erst einmal in Renoverungsarbeiten gesteckt werden muss: Insofern ein großes Lob an Bonn)! Trotzdem frage ich mich, warum man die Tutorien nicht stattdessen auf Samstag morgen oder Mittag legt? Dann hätte man wenigstens einen richtigen Lerneffekt, weil man konzentriert bei der Sache ist.

    Du könntest mir natürlich jetzt sagen, dass ich doch einfach die Uni wechseln soll, wenn ich denke, dass doch alles so schlecht ist, aber das will ich mit meinen Beiträgen gar nicht sagen. Es geht mir viel mehr darum auch mal Probleme anzusprechen, die einen "durchschnittlichen" Pharma-Ersti bewegen und dafür ist dieses Forum auch da.
    Meine Aussage, dass einem Steine in den Weg gelegt werden, war auch mehr darauf bezogen, dass der Schwierigkeitsgrad so hoch angesetzt wird (und falls ich mich mit einer Einschätzung da vertan habe, dass es schwerer geworden ist, dann entschuldige ich mich für diese Aussage bei allen Beteilligten. Bin auch nur ein Mensch und mache Fehler).

    Danke für deine motivierenden letzten Worte. Ich glaube nämlich auch, dass es nur besser werden kann und deswegen bleibe ich am Ball und ich denke, dass es vielen, die das ganze Studium ebenfalls lieben und ernst nehmen, ähnlich geht!

    Ich wünsche dir noch viel Erfolg bei deinen letzten Zügen bis zum 2. Stex.

    LG




  6. #6
    Miriam.K
    Gast
    Hallo!
    Ich habe mir das ganze mal durchgelesen und bin froh jemanden gefunden zu haben,der in Bonn studiert, da ich noch Fragen habe:

    1) Woher weiß ich wann ich welche Klausur schreibe und va ÜBER WAS?

    2) Reicht es wirklich wenn ich einfach nur die skripte auswendig lerne um zu bestehen?

    3) mUss man einfach nur bestehen oder braucht man bestimmte Noten, weil diese später noch mitgezählt werden?

    4) Was macht man eigentlich im Labor? Ich habe das nicht verstanden,was der Prof meinte, von wegen irgendwas mörsern und nach Ionen suchen??!! was soll das bedeuten

    5) Arbeitet man da alleine an sonem Ding oder muss man das mit anderen machen?

    6) Irgendwie kann man im Praktikum punkten oder so...wie ist das? werden da fragen gestellt und man bekommt für richtige Antworten Punkte und das Zählt dann zur KLausur? Woher soll ich denn die Antworten wissen?

    7) Wo bekommt man Altklausuren her?

    8) Was wird im Mittelkolloq (schon Mitte November) alles abgefragt?

    9) Gibt es außer der Sicherheitsklausur, dem Mittelkolloq und den Klausuren noch andere Prüfungen,Tests,..?

    10) Was ist eigentlcih ein Seminar?? Was unterscheidet es von einer Vorlesung? :S Und die Aufgaben (im e-campus) muss man die machen oder wird das überprüft,eingesammelt,...?

    ICh weiß: viele Fragen...aber ich bin ein wenig "überfordert" weil keiner bei uns durchblickt...

    Herzlichen Dank im Voraus!:heart::blush:

  7. #7
    Neuer Benutzer
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    Pharmaziestudent
    Hey,

    ich mache mich mal direkt an deine Antworten, da ich jetzt gleich noch weg will. ;-)

    1) Woher weiß ich wann ich welche Klausur schreibe und va ÜBER WAS?-
    Wann ihr Klausuren schreibt wird euch Prof. Dr. B. noch sagen. Da müsst ihr einfach gut zuhören und aufpassen. Stellt euch aber mal auf Ende Januar bis Mitte Februar 2011 für die erste Chemie-Klausur ein.

    2) Reicht es wirklich wenn ich einfach nur die skripte auswendig lerne um zu bestehen?-
    Jein! Es reicht nicht, wenn die Skripte nur auswendig gelernt werden. Es gibt durchaus Unis, wo das so gehandhabt wird, aber Bonn gehört nicht dazu. Ihr solltet euch intensiv mit dem Skript durch zusätzliche Chemie-Bücher auseinander setzen, damit ihr versteht, was dort eigentlich geschieht und löchert Herr Prof. Dr. B. mit Fragen in seiner Vorlesung, wenn ihr etwas nicht verstanden habt.
    Ansonsten kann ich nur sagen - Lernt die Reaktionsgleichungen ALLE, die in dem Skript stehen und besorgt euch die EuAB-Nachweise bei der Fachschaft, bzw. fragt in eurer Apotheke der Vertrauens, ob die euch, gegen Entgeld, die Seiten heraus kopieren, die ihr braucht. Die Fachschaft wird im Verlauf des Semesters aber ohnehin noch auf euch zukommen und euch die EuAB-Nachweise näher bringen. Für genaueres fragt ihr bitte die Fachschaft, die das intern handhabt.

    mUss man einfach nur bestehen oder braucht man bestimmte Noten, weil diese später noch mitgezählt werden? Was macht man eigentlich im Labor? Ich habe das nicht verstanden,was der Prof meinte, von wegen irgendwas mörsern und nach Ionen suchen??!! was soll das bedeuten. Arbeitet man da alleine an sonem Ding oder muss man das mit anderen machen?
    Bestehen reicht, aber bei uns sind in den Chemie-Klausuren, in den 3 Durchläufen jeweils 70% / ca. 60% /92% durchgefallen. "Nur" Bestehen ist somit leicht gesagt, aber vielleicht seit ihr ja besser als die Leute aus unserem Semester. Wer weiß. ;-)
    Im Labor weist du Ionen nach. Diese gliedern sich in Kationen, sogenannte positiv geladene Ionen wie Natrium (Na+), Kalium (K+), etc. und Anionen, negativ geladene Ionen wie Chlorid (Cl-), Carbonat (CO3 2-), etc. Wie man diese Sachen nachweist lernt ihr im Seminar von Frau Dr. Sch..
    Zum Mörsern. Ihr bekommt eine Prüfsubstanz (etwas pulverartiges) in einer Kruke, wenn ihr ins Labor geht. Diese Prüfsubstanz ist ein Gemisch aus verschiedenen Stoffen, was Kationen und Anionen enthält. Diese Ionen gilt es dann nachzuweisen. Bevor ihr allerdings mit euren Nachweisen beginnt, müsst ihr die Substanz mörsen, damit ihr alle Ionen sorgfältig und homogen, also gleichmäßig, verteilt.
    Dafür braucht ihr einen Mörser (ein relativ schweres, massives, rundes Gefäß von grauer Farbe) und ein Pistill (einen massiven "Rührstab", der auch relativ schwer und dem Mörser farblich ähnlich ist). Ihr gebt dann eure Prüfsubstanz in einen Mörser und rührt das Ganze mit dem Pistill kräftig durch bis ihr eine gleichmäßige Verteilung habt. Hierbei gilt als Faustregel 1 Minute "rühren" im Mörser, auch Mörsern in der Fachsprache genannt.

    Tipp: Der Mörser, sowie alle eure Sachen, sollten vor dem ersten Gebraucht kräftig mit Spülmittel (Handschuhe anziehen!) sauber gemacht werden. Danach solltet ihr eure Handschuhe ausziehen und die Utensilien noch einmal gründlich mit demineralisiertem Wasser (Auch VE-Wasser genannt) abspülen und dann mit Zewa trocken reiben. Handschuhe beim ersten Putzen sind wichtig, damit eure Haut nicht mit den Chemikalien in Berührung kommt. Das kann bei Resten von konzentrierten Säuren und Laugen böse ausgehen. Im Zweifelsfall also immer Handschuhe an, beim Putzen wie auch bei den Nachweisen selbst! Es empfiehlt sich übrigens SEHR sich untereinander im Labor zu helfen, wenn man nicht weiter kommt, aber in erster Linie macht man seine Arbeit alleine. Es gibt keine Gruppenversuche mehr wie in der Schule.

    6) Irgendwie kann man im Praktikum punkten oder so...wie ist das? werden da fragen gestellt und man bekommt für richtige Antworten Punkte und das Zählt dann zur KLausur? Woher soll ich denn die Antworten wissen?-
    Jein! Es gibt 25 Praktikumspunkte, um für die Klausur zugelassen zu werden. Detail-Sachen lest ihr bitte in der Praktikumsordnung nach, die Frau Dr. Sch. jedes Semester korrigiert auf dem e-campus / blackboard hochlädt. Während des Semesters gibt es dann noch ein Mittelkolloquium (eine mündliche Prüfung), wo euch Fragen zu den Seminarunterlagen gestellt werden.
    Was du können musst? Schnell beantwortet. ALLES, was du bis zum besagten Prüfungstermin in den Seminaren bei Frau Dr. Sch. gemacht hast fürs Mittelkolloquium und für die Klausur alles, was in den Seminarunterlagen und und auf den knapp über 300 Seiten vom Skript von Prof. Dr. B. steht.. Aufpassen und regelmäßiges Lernen ist hier angesagt. So funktioniert halt die Uni. Die bequemen Zeiten des Abiturs sind endgültig vorbei. ;-) Es empfiehlt sich grundsätzlich direkt nach der bestandenen Sicherheitsklausur mit dem Lernen anzufangen. Für das, was ihr in der Woche nicht schafft, ist dann das Wochenende da. Ist zwar hart, aber in Pharmazie ist es halt so extrem. Da müsst ihr euch dran gewöhnen.

    Grundsätzlich solltet ihr euch auch angewöhnen aufzupassen und das aufzuschreiben, was derjenige oder diejenige, die da vorne vor dem Pult steht, sagt. Die Wiederholen sich nämlich nicht unbedingt und wenn ihr etwas nicht mitbekommen habt, dann ist das, normalerweise, eurer Problem.

    7) Wo bekommt man Altklausuren her?
    Bei der Fachschaft im Erdgeschoss, Altbau.

    9) Gibt es außer der Sicherheitsklausur, dem Mittelkolloq und den Klausuren noch andere Prüfungen,Tests,..?
    Nicht in Chemie, aber dafür in Arzneiformenlehre (AFL) und Medizinischer Terminologie, sowie allen anderen Fächern, die ihr eventuell noch belegt.

    10) Was ist eigentlcih ein Seminar?? Was unterscheidet es von einer Vorlesung? Und die Aufgaben (im e-campus) muss man die machen oder wird das überprüft,eingesammelt,...?
    Das wird jedes Semester anders gehandhabt, ob Aufgabe eingesammelt werden oder nicht. Auch hier ist zuhören angesagt (sorry, wenn das jetzt so belehrend herüber kommt, aber es ist echt wichtig). Grundsätzlich sollten die Aufgaben immer vor- und nachbereitet werden, unabhängig davon ob es eingesammelt wird oder nicht, denn es ist in eurem Interesse. Wer die Vorbereitung nicht macht und nicht gerade ein Überflieger ist, hat absolut keine Chance ein halbwegs vernünftiges Ergebnis im Mittelkolloquium zu erreichen oder die Klausur zu schaffen.
    Ein Seminar ist, im Gegensatz zu einer Vorlesung, immer prüfungsrelevant und es besteht Anwesenheitspflicht. Eine Vorlesung ist, außer der Dozent (somit Hochschullehrer) sagt es explizit, eine freiwillige Veranstaltung, wo keine Anwesenheitspflicht besteht, wo man aber trotzdem hingehen sollte, damit man die HIntergründe, die im Skript stehen, versteht.

    Das Wort zum Schluss:
    Als Ersti fühlt man sich immer ein wenig orientierungslos und überrannt. Das kenne ich noch vom letzten Semester, aber es wird mit der Zeit besser und auch wenn das Studium wohl nicht für alle, die anfangen das Richtige ist (viel stures auswendig lernen und verhältnismäßig wenig wissenschaftliches und universitätes Arbeiten im Sinne von selbstständigen Recherchen), so muss doch jeder durch das harte und vom Stoff her eher trockene und anwendungsferne Grundstudium durch, der weiter kommen will.
    Versucht cool zu bleiben und nehmt Misserfolge nicht persönlich und arbeitet konsequent, hört zu und seit aufmerksam und dann kommt alles von alleine. Ihr werdet nach dem 1. Semester wissen, ob Pharmazie absolut eurer Ding ist oder nicht.

    Ich habe mich dafür entschieden noch einmal einen anderen Weg einzuschlagen, weil mir Pharmazie zu verschult und zu viel stures auswendig lernen ist, aber das muss jeder für sich selbst heraus finden. Mir hat einfach das wissenschaftliche und selbstständige Arbeiten gefehlt, was ich in meinem vorherigen Studium hatte (nicht zu verwechseln mit selbstständigem Lernen von vorgefertigten Unterlagen). Ich drücke euch Erstis die Daumen, dass ihr euren Weg findet und wünsche euch viel Glück bei eurem Chemie-Praktikum. ;-)

  8. #8
    Miriam.K
    Gast
    oh dankeschön
    Sehr nett.

    Darf ich fragen,was du jetzt studierst?

    Achja noch eine Sache zum Mittelkolloq:

    Termi und AFL kommen aber nicht dran,richtig? "Nur" Chemie- VL,S und Praktikum..?

  9. #9
    Neuer Benutzer
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    4
    Pharmaziestudent
    Keine Sorge. ;-)
    Termi und AFL fließen nicht mit in die Chemie ein, aber du wirst merken, dass es durchaus ein paar wenige Überschneidungen zwischen AFL und Chemie gibt, wenn du dich intensiv genug mit den Skripten, im Verlauf des Semesters, auseinander gesetzt hast.

  10. #10
    Hallo ich habe mal eine Frage. Ist es tatsächlich so dass die Klausurtermine / Praktika auch in den Semesterferien liegen?

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