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Thema: Pharmazeutische Forschung

  1. #31
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Könnt ihr eure Diskussion, wenn überhaupt, in den entsprechden Bereich verlegen? Es wäre schön, wenn wir wieder auf die Eingangsfrage zurückkommen.
    Wurde die nicht hinreichend diskutiert?

  2. #32
    Unregistriert
    Gast
    Hey, ich will dir ja nichts ausreden, aber an den Worten meiner Vorposter ist viel Wahrheit dran.

    Ich selber habe letztes Wintersemester das Pharmaziestudium begonnen und dann nach einem Semester schon wieder abgebrochen.. Warum?

    Ich hab gemerkt, dass Aufwand und Ertrag in keinerlei Verhältniss stehen. Als Pharmazeut hast du m.E. nur 2 Möglichkeiten:

    a) Industrie
    b) Apotheke
    c) Das Studium selbst

    a) In die Industrie ist es sehr schwer, etwas zu bekommen. Vielleicht hast du es als Pharmazeut mit Approbation da noch einfacher, aber trotzdem kenne ich viele, die immernoch verzweifelt auf der suche sind. Und ob das so das wahre ist, die ganze Zeit im Labor zu stehen? Als frischer Abiturient KANN man noch keine Erfahrung darüber haben. Man stellt sich das immer alles so schön und toll vor, aber letztendlich ist es ein KNALLHARTER und unterbezahlter Job. (Hier enthalte ich mich weiter, weil ich meine Erfahrung nur aus Erzählungen beziehe)

    b) Die Apotheker sind in unserem Gesundheitssystem die Berufsgruppe, auf die noch am "ehesten" verzichtet werden kann. Gehälter bei Psychotherapeuten lassen sich nicht mehr viel kürzen und die Ärzte wandern doch eh schon aus, weil sie im Ausland einfach mehr verdienen.
    Die Grundsätzliche Frage ist: Was macht ein Apotheker? Nun, meinen Entschluss zum Studienabbruch habe ich während meiner Famulatur in der Apotheke gemacht. Meinem Apotheker war es wichtiger, dass ich die verschreibungsfreien Medikamente schön nach Sichtwahl ins Regal einsortiert habe anstelle ich wusste, was jedes Medikament bewirkt. Letztlich bist du nur ein approbierter Verkäufer.
    Des Weiteren sollte man sich von der Vorstellung verabschieden, dass man als Apotheker in seiner Apotheke steht und schön kunterbunt den ganzen Tag Salben und Cremes zusammenmischt. Wer das denkt, weit gefehlt.
    Als Apotheker sitzt du nämlich hauptsächlich hinter dem Computer und streitest dich mit Krankenkassen herum, die bestimmte Medikamente nicht bezahlen wollen usw. Wenn du wirklich Apotheker werden willst, dann mach auf JEDEN Fall 2 Wochen vorher Praktikum in zwei verschiedenen Apotheken, bevor du dich für dieses Studium entscheidest.
    Weiterhin prognostiziere ich dir in Zukunft ein riesiges Apothekensterben. Die Onlineapotheken und Supermarkt-Apotheken-Symbiosen werden kommen, verlass dich drauf. Die Zeiten, in denen Apotheken eine Goldschmiede waren, sind vorbei. Der Verdienst ist auch nicht mehr die Wucht. Du musst dich in Zukunft dann (wenn du das wirklich machen willst) darauf einstellen, dass du als Angestellter Apotheker für irgendwelche reichen Kettenbesitzer das Geld verdienst. Spätestens dann, wenn unsere Generation "Internet" die alte Generation abgelöst hat.


    c) Das Pharmaziestudium ist ein knallhartes Studium. Ich habe im WS 2017/2018 angefangen. Vermutlich wirst du mit qualitative und quantitative Anorganik anfangen. Gefolgt von Anatomie und Physiologie der Pflanzen.
    Hauptsächlich bei Chemie wird richtig ausgesiebt. Ich hab mit Chemikern gesprochen und wir haben unsere Studieninhalte verglichen. Bis auf so Polymerchemie, Plaste und Lacke usw. gab es keine sehr großen Differenzen zwischen unseren Studienplänen. Nur eben, dass wir noch mehr Biologie dazu hatten.
    Später kommt nochmal Statistik hinzu und solche ganz lustigen Fächer wie Physikalische Chemie usw.
    Das Fach Toxikologie war das einzige, was mir wirklich Spaß und Freude bereitet hat. Dann geht es leider erst nach 2 Jahren Grundstudium los, mit dem Interessant werden.


    Ich möchte dir hier auf keinen Fall irgendetwas ausreden. Wenn du meinst, Pharmazie sei deine Passion und du möchtest später Medikamente entwickeln um schlimme Krankheiten zu heilen oder eine Apotheke übernehmen dann tu das. Ich seh mich nur in der Pflicht, junge Menschen zu warnen, damit diese nicht den selben Fehler wie ich begehen.

  3. #33
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Ich selber habe letztes Wintersemester das Pharmaziestudium begonnen und dann nach einem Semester schon wieder abgebrochen..
    Und wo hast du dann dein Heil gefunden?

    Ich hab gemerkt, dass Aufwand und Ertrag in keinerlei Verhältniss stehen. Als Pharmazeut hast du m.E. nur 2 Möglichkeiten:

    a) Industrie
    b) Apotheke
    Da wäre schon noch mehr zu nennen. Öffentlicher Dienst, Behörden usw., akademische Forschung, Krankenhausapotheke, Stationsapotheker, Ausbilder in der PTA-Schule... und dann gibt es natürlich noch Nischen wie Redakteur bei Fachzeitschriten etc.

    Industrie und Apotheke mögen die wichtigsten Betätigungsfelder sein, aber man hat bei weitem nicht nur zwei Möglichkeiten, wie du es behauptest.

    Des Weiteren sollte man sich von der Vorstellung verabschieden, dass man als Apotheker in seiner Apotheke steht und schön kunterbunt den ganzen Tag Salben und Cremes zusammenmischt. Wer das denkt, weit gefehlt.
    Kommt auf die Apotheke an...

    Später kommt nochmal Statistik hinzu und solche ganz lustigen Fächer wie Physikalische Chemie usw.
    Ja wie lustig... Spätestens in Technologie holt einen die physikalische Chemie wieder ein.

  4. #34
    Unregistriert
    Gast
    Ich selber habe letztes Wintersemester das Pharmaziestudium begonnen und dann nach einem Semester schon wieder abgebrochen..
    Sei mir nich böse, aber das man merkt man dem Niveau des Kommentars an. Das ist zum Teil schlicht und ergreifend falsch. Gehen wir es mal der Reihe nach durch:

    In die Industrie ist es sehr schwer, etwas zu bekommen. Vielleicht hast du es als Pharmazeut mit Approbation da noch einfacher, aber trotzdem kenne ich viele, die immernoch verzweifelt auf der suche sind. Und ob das so das wahre ist, die ganze Zeit im Labor zu stehen? Als frischer Abiturient KANN man noch keine Erfahrung darüber haben. Man stellt sich das immer alles so schön und toll vor, aber letztendlich ist es ein KNALLHARTER und unterbezahlter Job. (Hier enthalte ich mich weiter, weil ich meine Erfahrung nur aus Erzählungen beziehe)
    Das ist schlicht und ergreifend Blödsinn! Wenn man einen Laborleiterposten/in Forschung und Entwicklung möchte braucht es eine Promotion, sonst geht da wenig. Wenn man aber einfach in die Industrie möchte, sollte man eine Hälfte des PJs in der Industrie machen und kann danach problemlos in der Industrie Fuß fassen. Das schreibe ich als fertig studierter Apotheker (2 Stex. 2016), der etliche Kollegen kennt, die das so gemacht haben, die problemlos in der Indsutrie untergekommen sind und zum Teil Trainee-Stellen für QP oder ähnliches bekommen haben...
    Man steht auch nicht die ganze Zeit im Labor, dass macht man als studierter Mitarbeiter kaum noch, dafür gibt es die ganzen TAs. Und der Großteil der Arbeitsbereiche, in denen nicht promovierte Mitarbeiter eingesetzt werden, hat sowieso mit einem klassischen Laborbezug nichts mehr zu tun. Und der größte Blödsinn ist das Argument, dass der Job unterbezahlt wäre. Einfach mal den Tarifvertrag der chemischen Industrie mit dem der Apotheke vergleichen. Das ist gut 1,5-2 mal so viel ...

    Die Grundsätzliche Frage ist: Was macht ein Apotheker? Nun, meinen Entschluss zum Studienabbruch habe ich während meiner Famulatur in der Apotheke gemacht. Meinem Apotheker war es wichtiger, dass ich die verschreibungsfreien Medikamente schön nach Sichtwahl ins Regal einsortiert habe anstelle ich wusste, was jedes Medikament bewirkt. Letztlich bist du nur ein approbierter Verkäufer.
    Des Weiteren sollte man sich von der Vorstellung verabschieden, dass man als Apotheker in seiner Apotheke steht und schön kunterbunt den ganzen Tag Salben und Cremes zusammenmischt. Wer das denkt, weit gefehlt
    Ganz ehrlich: was sind das für Vorstellungen? Nach einem Semester ist nun mal in der Apotheke zu nichts anderem zu gebrauchen. Man hat von Medikamenten oder ähnlichem keine Ahnung und im Studium noch viel zu wenig gelernt, um auch nur Ansatzweise Wirkungen der Wirkstoffe nachvollziehen zu können. Man soll da mal mitlaufen und so grob eine Übersicht bekommen, was man machen kann. Deswegen lässt sich das ja auch hier spliten und man kann sonst noch in Industrie und KH reinschnuppern.

    Ich hab mit Chemikern gesprochen und wir haben unsere Studieninhalte verglichen. Bis auf so Polymerchemie, Plaste und Lacke usw. gab es keine sehr großen Differenzen zwischen unseren Studienplänen. Nur eben, dass wir noch mehr Biologie dazu hatten.
    Später kommt nochmal Statistik hinzu und solche ganz lustigen Fächer wie Physikalische Chemie usw.
    Das Fach Toxikologie war das einzige, was mir wirklich Spaß und Freude bereitet hat. Dann geht es leider erst nach 2 Jahren Grundstudium los, mit dem Interessant werden.
    Das Ziel des Studiums sollte es sein, dir zu vermitteln, wie ein Wirkstoff wirkt, wie du diesen Herstellen kannst und schlußendlich wie du daraus eine Arzneiform machen kannst.
    Jede molekulare Wechselwirkung, die ein Wirkstoff mit seiner Zielstruktur eingeht beruht auf chemischen Wechselwirkungen. Das der Großteil der heute im Handel befindlichen Wirkstoffe synthetisch hergestellt wird, macht auch von Nöten, dass meine eine grunsätzliche Einführung in Synthesechemie erhält. Das manche Nebenwirkung erst durch anorganische Chemie verständlich wird, erklärt auch diesen Aspekt des Studiums. Und das man für die Herstellung der Arzneiform viele physikalisch chemische Aspekte erlernen muss, um das Prinzip dahinter zu verstehen, legt auch diesen Teil der Ausbildung nahe.

  5. #35
    Unregistriert
    Gast
    Ich habe den Eindruck solche Leute schreiben hier nur rein um zu trollen. Da ist doch überhaupt kein Inhalt dahinter.
    Ich bin zwar selbst noch Student, aber dass man in der Industrie nichts findet kann ich mir nicht vorstellen. F&E ist in jedem Fach schwierig aber für QM, Zulassung, Pharmakovigilanz solche Schreibtisch-Jobs reichts doch alle mal. Da arbeiten sogar immer mehr Chemiker und Biologen, weil die nichts "Besseres" finden. Und das Gehalt ist mehr als in Ordnung, guck mal in die Tarifverträge. Selbst Offizin ist doch nicht unterbezahlt, dann noch Notdienstzuschlägen da geht es einem bedeutend besser als Absolventen anderer Fächer. Von Stellen als Filialleiter gar nicht zu reden.
    Die Apotheke ist auch nicht einfach so verzichtbar, sie ist immer noch der beste Weg der vor-Ort-Medikamentenversorgung. Ich gebe da am Morgen mein Rezept ab und kann es am Nachmittag abholen, das kann kein Versandhandel leisten. Dass die Zahl der Apotheken zurück geht, liegt vor allem daran, dass aufgrund ausufernder Bürokratie eine Selbstständigkeit nicht mehr lohnenswert ist. Entsprechend finden sich auch kaum Nachfolger. Dass hier aber massenhaft Arbeitsplätze wegfallen, sehe ich nicht und ist bisher auch nicht eingetreten, auch weil in solchen Apotheken meist nur noch der Inhaber der einzige Approbierte ist. Das wird sich vor allem auf PTA und PKA negativ auswirken. Ich kenne auch viele Studenten, die in der Famulatur erst gemerkt haben, dass Offizin doch gar nicht so schlimm ist und oft wird nach Abschluss der bequemere Weg gewählt. Als deutschlandweit nach Industriestellen zu suchen, bleibt man dann in seinem Heimatdorf. Übrigens wird auch gerne gesagt, dass 80% der Apotheker in der Offizin arbeiten, wenn ich aber mal so auf meine bekannten Absolventen gucke, liegt der Anteil eher bei Zweidrittel. Es gibt auch immer mehr, die die Seiten wechseln und im Gesundheitsmanagement bei Krankenkassen arbeiten. Was aber wirklich beliebt ist, ist KH-Apotheke; viele Pharmaziestudenten sind wohl verkappte Medizinstudenten.

  6. #36
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Ich habe den Eindruck solche Leute schreiben hier nur rein um zu trollen.
    Warum schaut der Verfasser eigentlich noch in ein Interforum für Pharmazeuten, wenn er Pharmazie verlassen hat?

    Dasss das Forum hier eine Trollwiese ist, ist allerdings nichts Neues.

  7. #37
    Unregistriert
    Gast
    Hallo,

    spielt es eigentlich eine Rolle, an welcher Universität man studiert, wenn man anstrebt, später in der Forschung zu arbeiten? Wie sieht es zum Beispiel mit der Uni Marburg aus? Ist dieser Standort genauso gut geeignet wie Halle?

  8. #38
    industrie-Unregistrierter
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Hallo,

    spielt es eigentlich eine Rolle, an welcher Universität man studiert, wenn man anstrebt, später in der Forschung zu arbeiten? Wie sieht es zum Beispiel mit der Uni Marburg aus? Ist dieser Standort genauso gut geeignet wie Halle?
    Wo du studiert hast spielt keine Rolle, da das Studium überall gleich ist. Wichtiger ist wo du PJ, Promotion, Postdoc machst. Entscheidend ist auch in welchem Bereich du forschen willst (ph. Chemie, Techno, Analytik, Klinische Ph.) ? Willst du an der Uni bleiben oder in die Industrie gehen?
    Halle wurde in diesem Zusammenhang erwähnt, weil die Techno- und Analytik-AGs einige Kontakte zu regionalen Pharmaunternehmen haben. München ist bspw. in der ph. Chemie sehr gut aufgestellt. Bei Marburg fehlt mir sofort die ominöse Pharmaziegeschichte ein.

    Offtopic: Ist eine der wenigen Unis, die überhaupt so einen, vom Steuerzahler alimentierten, Lehrstuhl haben. Dort kannst du auf Steuerzahlerkosten deinem Hobby nachgehen. Am besten die 12 Jahre WissZeitVG voll ausnutzen, um dann doch in der Apotheke zu stehen. Da fließen dann Hundertausende Euro vom Staat in dich (mit entgangenen Steuereinnahmen Millionen), ohne dass der Gesellschaft ein Nutzen daraus erwüchse.

  9. #39
    Unregistriert
    Gast
    Entscheidend ist auch in welchem Bereich du forschen willst (ph. Chemie, Techno, Analytik, Klinische Ph.) ? Willst du an der Uni bleiben oder in die Industrie gehen?
    Das sind die zentralen Fragen:

    Wenn es in die Industrie gehen soll, macht man typischerweise keinen Postdoc mehr, sondern geht direkt. Hier ist das Fach/Thema entscheidend. Mit einer Technopromotion ist es fast egal bei welchem Professor man promoviert hat, da bekommt man immer was. Wenn man in Analytik mit Massenspektrometrie und HPLC zu tun hatte ebenfalls. Hier ist also die Methodenkompetenz fast wichtiger, als der Professor, bei dem du promoviert hast. Den kennen die Personaler, die deine Bewerbung anschauen, im Zweifel nämlich gar nicht ... Und man wird auch hier eher zum Schreibtischtäter. Laborleitung hat mit dem klassischen Forscherleben nichts zu tun. Und das klassiche Forscherleben in der Industrie gibt es kaum noch und wird immer weniger. Siehe die neuere Entwicklung bei Bayer ...

    Wenn du eine Hochschullaufbahn einschlagen willst, spielt der Professor bei dem du promovierst schon eine gewisse Rolle. Aber das darf man auch nicht überbewerten, im Prinzip kannst du bei jedem Prof 3-4 Paper hin bekommen. In der Postdoc-Phase wird es dann entscheidend. Hier ist die Reputation des Professor sehr wichtig, am Besten kombiniert mit einem Auslandsaufenthalt. In der Zeit muss viel und möglichst hochwertig (aber leider zählt hier mittlerweile eher Masse, statt Klasse) publiziert werden. Das ist die Voraussetzung, um eine Juniorprofessur oder Habilitandenstelle zu bekommen. Hier kommt dann auch wieder die Bedeutung des Doktorvaters ins Spiel. Je namhafter dieser ist, desto höher sind die Chancen das er die an seinem Institut so eine Stelle vermitteln kann, indem er sie eigen für dich schafft, dir durch Beziehungen eine ausgeschriebene Stelle zuschanzen kann bzw. über Beziehungen im Kollegenkreis an deren Instituten weiterhelfen kann. Für Bewerbungen im Ausland sind vor allem die Postdoc-Referenzen entscheidend, weil diese über weltweites Renomee und der damit verbundenen Strahlkraft verfügen (sollten)-daher ist die Auswahl so wichtig! Ich denke bei dieser sehr groben Schilderung wird klar, dass das alles sehr vage ist und man neben hohem Fleiß und Willen einfach ne große Portion Glück braucht.

  10. #40
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Laborleitung hat mit dem klassischen Forscherleben nichts zu tun.
    Wie kann ich mir die Arbeit als Laborleiter vorstellen?

    Und wie sieht es mit einer Promotion in der med. Chemie aus? Was für Chancen habe ich da in der Industrie?

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