+ Antworten
Ergebnis 1 bis 4 von 4

Thema: Stammverreibung

  1. #1

    Stammverreibung

    Hey Leute,


    ich habe eine Frage zum Thema Stammverreibung. Ich soll folgende Rezeptur herstellen:
    Wirkstoff: 0,075 g
    Glycerol 85 %: 3,75 g
    Basiscreme: ad 75,0 g


    Um die 0,075 Wirkstoff zu bekommen, muss ich ja ne Stammverreibung machen nach dem NRF, da man so ne kleine Menge schlecht abwiegen kann. Im NRF ist folgende Stammverreibung (2%) aufgeführt: 2g Wirkstoff ad 100 g Glycerol.


    Irgendwie steh ich auf dem Schlauch. Wie komme ich mit der NRF-Stammverreibung auf die 0,075 g Wirkstoff?

    Hab folgendes überlegt:
    0,075/2*100=3,75 Stammverreibung, die ich dann hinzufügen muss. Aber ich muss doch dann davon noch die Glycerolmenge (3,75-0,075=3,675) von der aufgeführten Glycerol- Rezepturmenge von 3,75 abziehen. Aber da kommt auch wieder 0,075 g Glycerol raus, die ich der Rezeptur hinzugeben sollte. Aber das ist ja auch wieder die gleiche kleine Menge...Dann könnte ich den Wirkstoff auch ohne Stammverreibung abwiegen...



  2. #2
    Unregistriert
    Gast
    Zitat Zitat von Sarah2455 Beitrag anzeigen
    Dann könnte ich den Wirkstoff auch ohne Stammverreibung abwiegen...
    Nee, beim Wirkstoff ist die richtige Konzentration am Ende wichtig oder?

    Beim Hilfsstoff Glycerol kommt es nicht auf 1 mg an...

  3. #3
    Unregistriert
    Gast
    Lol ... einfach alles in Topitec und fertig. Hab ich immer so gemacht, auch für ZL-Prüfungen, war immer gut.

  4. #4
    Studi Avatar von Nachi
    Registriert seit
    13.09.2010
    Ort
    Münster
    Beiträge
    886
    Pharmaziestudentin seit 2010
    Beim Glycerol würde ich mir wegen so 'ner kleinen Menge auch keine Gedanken machen. Man könnte das Problem nur durch eine größere Endmenge umgehen, aber ich sehe das wirklich eher unproblematisch.

+ Antworten

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •