Noch vielleicht... Und gerade deswegen sind Frauen ja im Vorteil, zumindest solange das noch so ist. Denn es ist politischer Wille, dass auf Gedeih und Verderb Gleichheit in allen Bereichen hergestellt wird.
Genau das meine ich.
Ja, das steht da vielleicht auf dem Papier, dass sie Frauen auffordern, sich zu bewerben. Aber sobald der Arbeitgeber ein junges fruchtbares Weiblein sieht, denkt er nur noch an die Ausfälle durch Schwangerschaften und stellt den netten Kollegen ein
Völliger Blödsinn. Zum Teil werden von Unis Vorgaben gemacht, dass bis zu einem bestimmten Zeitpunkt x,x % an Professuren oder Lehrstühlen von Frauen besetzt sein müssen. Es werden deswegen zum Teil Betriebsrätinen/Frauenbeauftragte mit in die Berufungskomissionen eingebunden. Dann gibt es bestimmte Förderungen, die sich zum Ziel setzten, Frauen in der Wissenschaft zu etablieren (Wrangell-Programm, etc) ..

Zitat von Unregistriert
Selbst bei zahnmedizinern die MKG-Chirurg werden wollen bekommen das oft nicht durch.
Das wären aber "zwingende berufliche Gründe", nicht "wissenschaftliche Gründe". Dann gab es noch quasi normale "berufliche Gründe".
Nicht unbedingt. Mir sind zwei Leute bekannt, die aufgrund Ihrer Doktorarbeit und der wissenschaftlichen Gutachten ihren Versuch unter der Ruprik wissenschaftliche Gründe versucht haben, weil über berufliche Gründe die Chancen auf Anerkennung schlechter waren.