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Thema: Pharmazieökonomie

  1. #31
    Unregistriert
    Gast

    Pharmazieökonom

    Hallo, ich komme aus Oberfranken und bin auch dabei WS 16/17.
    Habt ihr schon Eure Unterlagen bekommen? Wenn ja habt ihr auch schon begonnen zu lesen? Meine Email Felixrn@web. de
    Würde mich über Antworten freuen.
    Gruß Nadja

  2. #32
    Unregistriert
    Gast

    Studien-Anfänger

    Hi

    Undzwar mache ich gerade meine Fachhochschulreife, (wollte eigentlich das Vollabitur machen, hab aber leider keinen Platz gefunden
    und wollte mich gerne in Köln in der Pharmaökonomie einschreiben, mein Studium dass ich eigentlich studieren wollte ist Pharmazie, doch leider
    besitze ich dass Vollabitur nicht, und wollte deshalb erst mal meinen Bachelor machen, um dann Pharmazie studieren zu können. Ich hab mir gedacht,
    dass die Pharmaökonomie deshalb gut passen würde.

    Mir ist auch bewusst, dass es von vielen eher als Fortbildung benutzt wird..

    Daher wollte ich fragen, denkt ihr dass es Sinn machen würde erst das zu studieren, um so schonmal was über die Pharmazie zu erfahren?
    Oder würde sich ein anderer Studiengang eher lohnen....

    Mfg

    Sipan98

  3. #33
    Unregistriert
    Gast

    Rotes Gesicht Pta/Apotheker/PÖK

    Hey Sipan!

    Super, dass du dein Abi machst! Das ist auf jedenfall der erste Schritt in die richtige Richtung ������
    Der PÖk ist eigentlich als weiterbildender Studiengang zu sehen, heißt baut auf bereits gemacht Erfahrungen auf.
    Es ist auf jedenfall hilfreich, wenn man schon mal erste Eindrücke vom Berufsalltag als Apotheker oder PTA hat.
    Nach dem Abi eine Ausbildung zur/m PTA und danach vllt studieren?
    Oder 2 Jahre Berufserfahrung als PTA sammeln und dann gleich ins Pharmaziestudium einsteigen?


    Selbst nach der Berufsausbildung zur/m PTA stehen dir noch alle Türen offen! Das Studium zum Apotheker oder weiterbildende Maßnahmen (PÖK, Phyto-PTA, Dermo-PTA, usw. )

  4. #34
    Unregistriert
    Gast

    Erfahrungen?

    Hallo alle zusammen!

    Ich bin derzeit im PTA-Praktikum und interessiere mich auch für den Pharmazieökonomie-Studiengang.
    Die Apotheke in der ich gerade arbeite ist bzgl Marketing, Organisation usw sehr weit, weshalb ich mich nun auch sehr dafür interessiere.
    Gern würde ich nun wissen, wie es euch während der 2 Semester ergangen ist und wie es jetzt bei euch aussieht.

    LG Jule

  5. #35
    Unregistriert
    Gast

    Geldverschwendung!

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Hallo alle zusammen!

    Ich bin derzeit im PTA-Praktikum und interessiere mich auch für den Pharmazieökonomie-Studiengang.
    Die Apotheke in der ich gerade arbeite ist bzgl Marketing, Organisation usw sehr weit, weshalb ich mich nun auch sehr dafür interessiere.
    Gern würde ich nun wissen, wie es euch während der 2 Semester ergangen ist und wie es jetzt bei euch aussieht.

    LG Jule

    Hey Jule,

    ich habe es gemacht und zwar auf eigene Kosten (Studiengebühren, Pension, Benzin usw. ca € 6000,- !) und bereue es zutiefst!

    die Arbeitgeber freuen sich natürlich, dass die Mitarbeiter diese Zusatzqualifikation haben, nur mehr Gehalt bekommt man nicht, auch nicht mit der Zeit.

    Die Rechnung ist ganz einfach: angenommen dein Chef bezahlt dir für Diese Qualifikation € 200,- brutto mehr. (macht leider kein Chef, denn die Gehälter ist der größte Posten von Umsatzkuchen, und da sparrt der Chef am meisten!)
    Das ist am Ende nach Steuer ca. € 100,- ( je nach Steuerklasse) mehr. Dementsprechend braucht man mind. 5 Jahre um die Studiumkosten wieder zu erwirtschaften und noch mal so lange damit sich das Ganze überhaupt rentiert hat und das bei einer Vollzeitstelle!!!
    In großen Apotheken bekommst du schon oft genauso viel ÜT, ohne Pharmazieökonom

    Der Pharmazieökonom /FH ist NUR! ein Zertifikat und kein akkreditierter Abschluss.

    Und leider sehe ich nicht ein, mein Wissen für umsonst her zu geben, es ist schließlich mein Humankapital!

    ich weiß - man ist jung, ehrgeizig und möchte „die Welt umarmen“. Aber man soll nicht naiv sein, am Ende profitieren nur die Arbeitgeber und zwar füllen Sie sich die Taschen voll und freuen sich über die treuedoofen PTA‘s, die so ehrgeizig für „günstiges Geld“ die besten Marketing Ideen und Organisations Konzepte ausarbeiten und womöglich noch unbezahlte Überstunden schieben.

    wenn dein Chef dir diesen „Spaß“ bezahlt, dann nimm es selbstverständlich mit.

    Ansonsten spar dir die Kohle und studiere entwas, wo der Abschluss ������ anerkannt ist, Bachelor, Master, Staatsexamen usw.

    Bitte nicht falsch verstehen,es ist nur meine persönliche Meinung. Ich habe es damals auch gerne gemacht, nur die Zeit, Lernaufwand, Mühe und nicht zuletzt das Geld und Urlaub, den man dafür opfert, wird sich niemals amortisieren.

    Aus meinem damaligen Semester wüsste ich auch niemanden, der daraus deutlich profitieren könnte.

    lieben Gruß

    Die Pharmazieökonomin

  6. #36
    Unregistriert
    Gast
    @DiePharmazieökonomin
    Danke, dass du deine Erfahrung hier teilst! Finde ich super, denn der Thread ist schon älter und da ist es interessant zu hören wie es den Absolventen ergangen ist.
    Hat es denn gar keiner PTA genützt? Hätte gedacht, dass man sich bei Krankenkassen oder in der Zulassung dafür interessiert. Aber die werden wohl richtige Apotheker vorziehen.

  7. #37
    Wie wäre es denn für Dich zum Beispiel mit einem kurzem Studium (2 Semester) zur Pharmazieökonomin (FH) ? Hört sich toll an oder ?
    Ziel des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiums zur "Pharmazieökonom/in (FH)" ist es, allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen mit den ganz spezifischen Managementanforderungen von Apotheken zu verknüpfen.
    In nur zwei Semestern werden Dir fundierte, praxisnahe, fachliche Kenntnisse vermittelt, die vom Marketing bis hin zur Beschaffung und Warenwirtschaft reichen.

    Dieses Studium eröffnet Dir neue Chancen in öffentlichen Apotheken, in der pharmazeutischen Industrie, in Krankenhausapotheken oder in Krankenkassen und Verbänden....

    Überlege genau was Du tust. Egal für welche Fort- oder Weiterbildung etc. Du Dich entscheidest: Es bedeutet immer einen enormen Zeitaufwand und meist hohe Kosten...
    Ehre, wem Ehre gebührt

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