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Thema: Entspannungstipps

  1. #1

    Entspannungstipps

    Hey Leute,

    ich hab jetzt mit dem Pharmastudium angefangen. In dieser Woche ist ein Chemie-Vorkurs Seminar; für mich eigentlich ganz gut, denn ich hatte keine Chemie mehr in der Oberstufe... allerdings merke ich jetzt schon, dass ich ein klein wenig an "Grenzen" komme. Ich fühle mich jetzt schon körperlich (Müdigkeit, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe) und auch etwas psychisch überfordert (da ich nicht alles verstehe und somit auch manche aufgaben nicht lösen kann etc....) Vielleicht macht man sich ja einfach unnötig Stress, so ist das ja fast immer... daher: Habt ihr irgendwelche Entspannungstipps? Ich meine es ist einfach hart so von 0 auf 100 und ich würde gerne nicht gleich komplett panisch und krank in das Studium starten nächste Woche.

  2. #2
    Nimms einfach locker, sag dir dass viele wesentlich unvorbereiteter in das Studium starten als du mit deinem Vorkurs! Dauert das denn von morgens bis abends oder wie darf man sich das vorstellen?
    Genügend schlafen ist jedenfalls das wichtigste, also rechtzeitig ins Bett gehen! Müdigkeit lässt sich ja mit etwas Kaffee bekämpfen. Und denk in deiner Freizeit nicht zuviel an den ganzen Stoff, mach lieber mal was Schönes, z.B. ins Kino gehen. Meistens ist man dann am nächsten Tag viel erholter, als wenn man noch ständig Gedanken und (in dem Fall völlig unberechtigte) Ängste wälzt.

  3. #3
    Ich habe echt Angst vor dem was da noch so kommt...
    Das geht morgens 2 Stunden, dann ist Pause, danach können nochmal 2 Stunden lang Sachen geklärt werden die unklar sind....
    Seit den drei Tagen hier habe ich keine Freizeit mehr irgendwie...

  4. #4
    jimbo
    Gast
    wenn du nach knapp 3 tagen schon an dem punkt angekommen bist, wo du sowohl psychisch als auch physisch an deine grenzen stößt, solltest du möglichst schnell eine grundsatzentscheidung treffen! entweder du willst das studium, mit allen konsequenzen, durchziehen oder du lässt es besser gleich bleiben! denn in der pharmazie stößt jeder student irgendwann an seine grenzen! nach 3 tagen ist dies doch sehr ungewöhnlich. dann ist kampfgeist und purer wille gefragt. wenn dir viel freizeit im leben wichtig ist, bist du möglicherweise in der pharmazie falsch, denn es kommt im studium des öfteren vor, dass man mehrere wochen am stück von morgens bis abends in der uni ist , das lernen für klausuren noch nicht mit eingerechnet, welches anschließend bis in die nacht dazukommen kann!

    ich kann nur sagen, mein studium hat mir nicht immer spaß gemacht und ich habe auch öfter mit selbstzweifel zu kämpfen gehabt! oft habe ich mich gefragt ob ich nicht besser etwas anderes studieren soll! aber mein wille hat mich immer wieder vorangetrieben und schließlich hab ich es gepackt! und ich bin froh darüber dass ich das durchgezogen habe! ich würde mir heute in den hintern beißen wenn ich aufgegeben hätte!

    also lass den kopf nicht hängen und warte erst mal ab, wie sich die situation in ein paar wochen entwickelt hat!

  5. #5
    Administrator Avatar von ooonja
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    Hallo,
    ich habe festgestellt, dass mich der ersten Tage im neuen Semester auch immer schlauchen. Ich denke das liegt einfach an der Umgewöhnung. Nach ein paar Tagen hat man sich aber (wieder) daran gewöhnt. Warte erstmal ab, wie dann der "normale" Unialltag wird - vielleicht kommst du damit besser zurecht als mit dem Vorkurs.

    Zwecks Entspannungstipps - wie wäre es mit Sport, das hilft eigentlich ganz gut um abzuschalten!


  6. #6
    Danke schonmal für die Tipps. Ich bin auch schon am nachdenken darüber, ob es das Richtige ist... ich bin halt ein Mensch, der sonst immer alles gleich verstanden hat usw. und jetzt nicht so ganz damit klarkommt, dass er wenig versteht bzw. nichts anwenden kann. Wir wurden ja auch schon gewarnt von der Fachschaft, dass das jedem so am Anfang ging. Ich weiss halt nich, inwiefern es gut ist, lernen zu müssen, obwohl man eigentlich total neben sich steht und darüber nachdenkt, ob man nun die richtige Entscheidung getroffen hat. Ich wüsste, wenn ich es abbrechen sollte, auch nicht, was ich sonst machen soll.... ich habe eine Ausbildung fertig gemacht, womit ich aber nie und nimmer irgendwo ankommen werde. Es ist nicht das was ich will und vor allem verdient man weniger als ne Putze. Ich bin wirklich etwas verzweifelt, da ich mein Abi auf dem 2. Bildungsweg nachgemacht habe, um etwas Besseres aus mir zu machen. Wenn ich jetzt abbreche, waren die letzten drei Jahre einfach umsonst und das will ich nicht :-( Zudem habe ich eeeeeewige Zeit gebraucht um mich endlich mal für einen Studienganz zu entscheiden. Alles nich so einfach irgendwie.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Thomas
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    20.03.2010
    Beiträge
    225
    Pharmaziestudent seit 2010
    Ist das ein Chemie-Vorkurs nur für die Pharmazeuten? Was macht ihr da? Bist du sicher das Du den brauchst? Also die Frage ist ja was macht Dir so zu schaffen? Sind es mathematische Probleme? Grundverständniss der Chemie ?

    (Also wenn Du mit dem Satz zur Erhaltung der Masse nicht klar kommst ist das denke ich wesentlich schlimmer als wenn du nicht den Logarithmus von XY aus Funktion Z ableiten kannst.)

    Also wo liegen denn die Schwierigkeiten, damit wir mal überhaupt einen Überblick kriegen, wo der Schuh drückt. Denn an Integralen darf ein Pharmazie-Studi schonmal verzweifeln, an Orbitalen eher nicht

  8. #8
    Ich habe soweit vieles verstanden, an der Mathematik und an den Orbitalen hängt es nicht. Es hängt z.b. an Redoxreaktionen, weil ich nie weiß, was nun bei einer Reaktion rauskommt, wenn es nicht in der Aufgabe angegeben ist. Wir bekamen z.b. Aufgaben auf, die ich nicht konnte und als Antwort bekam man, dass das so ist und man das irgendwann kann. Ich kann mir nie und nimmer irgendwie herleiten, wie was entsteht.... oder warum man nur Teile der Verbindungen betrachtet beim Aufstellen einer Redoxgleichung.

  9. #9
    Da ich das ganze ja kenne :
    Es gibt ja auch noch ein Tutorium, das einem ziemlich viel bringt und in den Klausuren war es bisher auch immer so, das man wegen ner Redoxgleichung nicht unbedingt durchfallen musste. Da würd ich mir jetzt noch nicht so viel Gedanken machen. Das wird auch noch besser, wenn du dich dann eher mit den Stoffen auskennst und dann auch so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickelst, was da wahrscheinlich am Ende entsteht.
    Was bereitet dir denn noch Kummer?

  10. #10
    Ich habe mich einfach die ganze Woche über nich wohl gefühlt so insgesamt... konnte nicht richtig schlafen, war bis nachts beschäftigt... hatte starke Kopfschmerzen, war total geplättet und müde, kam zu nichts mehr (bin Selbstversorger), war total überreizt, weil nichts geklappt hat bei den Aufgaben, Rücken-Bauchschmerzen und Durchfall.... hehe wohl einfach Angst vor dem Neuen

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