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Cetin

Der Beruf als ApothekerFälle

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Immer weniger Pharmazie studierenede, weniger Arbeitsplätze und und.....
Keiner macht sich gedanken darüber warum eigentlich? jetzt lese ich über Kolleginnen es sei attraktiv minijobs zu bekommen ? Ja viele Apotheken können sich keine Apotheker mehr leisten zu bezahle also lieber PTA`s.
Unser Beruf ist nicht attraktivweil,

ich muss nicht jedem Kunde irgend eine Zugabe in die Hand drücken,
ich muss nicht jedem Kunden eine Zeitschrift schenken,
ich muss nicht jedes falsch ausgestelltes Rezept korrigieren, in dem ich den Arzt anrufe,
ich muss nicht jedem Kunden erkären Ibuhexal ist identisch mit ibu-x,
ich muss nicht jedem Kunden erklären, warum er jetzt wieder mehr zu zahlen muss,
ich muss nicht jedem Kunden erkären warum eine neue Packung und Hersteller,
und und ...................................
und ich bin gegen die Werbung "Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker ", denn für die Fragen werde ich nicht bezahlt
und der Arzt kennt nicht einmal diese Produkte für die im Fernsehen beworben wird. Bei Nachfragen schickt er die Patienten in die Apotheke, denn Sie haben ja für solche Fälle keine Zeit.
Zugaben und irgendwelche Bonis auszugeben und damit Kundschaft zu locken ist keine Lösung damit machenwir alles
kaputt. Danke an die jenigen die das tun.
Jetzt frage ich mich selbst warum habe ich diesen Beruf gewählt? Wozu haben wir all den gesamten Pharmaziewissen
angeeignet?
Unsere Standesvertretungen die taugen sowieso nicht.

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Kommentare

  1. Avatar von Unregistriert
    Nichts gegen Kritik, aber wenn, dann doch wenigstens in einem halbwegs korrekten Deutsch!
  2. Avatar von Unregistriert
    Es stimmt aber alles in dem Artikel, auch wenn einige Schreibfehler vorhanden sindt. Besonders das mit den Zugaben, die mittlerweile verboten sind, zumindest für Rx Arzneimittel.
  3. Avatar von Rinoa
    Sorry, ich bin zwar keine Apothekerin, aber ich kann deinem Artikel nicht ganz zustimmen. Die von dir beschriebenen Probleme halte ich ehrlich gesagt für Luxusprobleme. Du schreibst, dass du für die Fragen des Patienten nicht bezahlt wirst? Entschuldige bitte, aber die Beratertätigkeit gehört sehr wohl zur Aufgabe des Apothekers, zumal der Patient sehr viel Wert auf die Meinung des Apothekers legt. Vor allem ältere Damen und Herren, die sonst keine Möglichkeit haben ihre Fragen zu klären, schätzen dies sehr. Ist dir vielleicht schon einmal aufgefallen, wie kompliziert Packungsbeilagen sein können? Ich bin Krankenschwester auf einer Intensivstation, und häufig werden wir als Anwender mit unseren Problemen alleine gelassen. Neulich habe ich zusammen mit einem Arzt beinahe eine halbe Stunde diskutiert, weil sich in der Packungsbeilage für eine gewisse i.v. Infusion (mal wieder) absolut nichts über maximale Infusionslaufrate, Zuspritzmöglichkeiten/Auflösungen in Trägerlösungen und und und finden ließen. Da macht man dann oft, was der Bauch einem sagt, beobachtet den Patienten und hofft, dass nichts schief läuft. Und dass der Arzt die Produkte, mit denen er seine Patienten zum Apotheker schickt, oft selbst nicht kennt, ist absoluter Müll. Das ist in meinen Augen eine böse Behauptung.

    Du kannst gerne deine Wut einmal raus lassen, du wirst deine Gründe haben, warum du so etwas hier schreibst, aber denke einfach mal daran, dass der Apothekerberuf in Deutschland einer der angesehensten Berufe überhaupt ist, außerdem verdienen Apotheker ein Gehalt, was über dem Durchschnitt liegt. Es gibt ganz andere Berufsgruppen, die weitaus mehr arbeiten und leisten müssen - bitte nicht falsch verstehen, ich möchte hier niemanden beleidigen - und die viel weniger verdienen und viel weniger angesehen sind. Ich spreche da durchaus auch für meinen eigenen Beruf. Die mangelnde Anerkennung meines Berufes, die hohe Arbeitsbelastung und die sehr hohe Verantwortung haben mich - wie viele meiner Kollegen auch - dazu bewogen, noch einmal einen anderen Beruf zu ergreifen.

    Du bist in deinem Beruf angesehen, verdienst angemessen, hast (im Vergleich zu meiner Tatigkeit auf der Intensivstation) eine viel geringere Arbeitsbelastung und wirst als Apotheker garantiert nicht arbeitslos. Oder hast du schon mal von einem Apotheker gehört, der am Hungertod nagt? Also ich nicht.

    Wie gesagt, jeder kann gerne mal seine Wut rauslassen, aber den Apothekerberuf derart schwarz zu malen, halte ich wahrlich für übertrieben.
  4. Avatar von PharmaNerd
    Man kann nicht jeden Tag den selben Tag haben. Manchmal wird mir der Beruf auch ein wenig zuviel, weil man den Kunden zum x-ten mal das mit den Rabattverträgen erklären muss, um nur eines von vielen Dingen zu nennen. Aber umsomehr Tage gibt es, wo es mich auch glücklich macht, Kunden zu beraten und ihnen zu helfen.

    @Rinoa
    Das wollte ich immer schon gesagt haben:
    Krankenschwestern/-Pfleger verdienen meinen allergrößten Respeckt!
    Es ist nichtnur eine schwere körperliche Arbeit, sondern auch eine Seeliche.
    Ihr habt auch oft mit dem Tod zu tun, was sehr viel Kraft kostet.
    Und ihr seid für die Menschen in schweren Zeiten da und hört ihnen zu.
    Hut ab!

    LG PharmaNerd
  5. Avatar von Linalool
    Eh ja...du siehst das ja alles extrem negativ.
    Ich kann auch nur sagen, ja genau für die Beratung wirst du bezahlt. Du bist für die Fragen da.
    Oder hast du studiert, nur um eine Kasse zu bedienen?
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